Warum ist Levitra so nebenwirkungsarm?

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Am Markt gibt es insbesondere drei bekannte Potenzmittel, die den größten Teil des Umsatzes in dieser Medikamentensparte unter sich ausmachen. Es handelt sich dabei um Levitra, Viagra und Cialis. Es gibt sicherlich mehrere Kriterien, anhand derer Männer entscheiden, ob sie Levitra, Cialis oder Viagra einnehmen möchten. So zeichnet sich Levitra beispielsweise insbesondere dadurch aus, dass es als relativ nebenwirkungsarm gilt. Wir möchten im folgenden Beitrag näher darauf eingehen, ob dies stimmt, inwiefern Levitra besonders nebenwirkungsarm ist, welche Nebenwirkungen dennoch auftreten können und worauf Männer eigentlich beim Vergleich der Potenzmittel achten sollten.

Mehrere Faktoren beim Vergleich der Potenzmittel beachten

Die weitaus meisten Männer, die unter Erektionsstörungen oder anderweitigen Potenzproblemen leiden, entscheiden sich zwischen den folgenden Potenzpillen:

  • Levitra
  • Viagra
  • Cialis

Von der sogenannten blauen Pille, Viagra, hat sicherlich mittlerweile schon jeder Mann einmal etwas gehört. Allerdings greifen immer mehr von Potenzproblemen betroffene Männer in den vergangenen Jahren auch auf die bekannten Alternativen zurück, nämlich auf Levitra und Cialis.

Grundsätzlich gibt es sicherlich mehrere Faktoren, die bei der Entscheidung zwischen den drei Potenzmitteln eine Rolle spielen, wie zum Beispiel:

  • Wirkung
  • Sicherheit
  • Erfahrungen
  • Gegenanzeigen
  • Wirkungsbeginn und Wirkungsdauer
  • Nebenwirkungen

In erster Linie sollte ein gutes Potenzmittel natürlich eine möglichst hohe und zuverlässige Wirkung erzielen. In diesem Punkt unterscheiden sich die drei Potenzmittel Viagra, Levitra und Cialis kaum, denn alle haben Untersuchungen zufolge einen Wirkungsgrad zwischen 80 und 83 Prozent.

Es ist also durchschnittlich nur etwa jeder fünfte Mann, bei dem nach der Einnahme eines der drei Potenzmittel keine ausreichende Wirkung auftritt.

Für viele Männer ist aber nicht nur die Wirkung wichtig, sondern natürlich möchte man möglichst wenige oder im Idealfall gar keine Nebenwirkungen verspüren. Hier ist es nach relativ einhelliger Meinung vor allem das Potenzmittel Levitra, welches sich auszeichnen kann.

Levitra gilt nämlich als relativ nebenwirkungsarm, sodass die Levitra Nebenwirkungen in aller Regel seltener und auch schwächer sind, als es beispielsweise beim führenden Potenzmittel Viagra der Fall ist.

Levitra meistens mit weniger Nebenwirkungen als Viagra und Cialis
levitra nebenwirkungen

In Studien konnte bereits bewiesen werden, dass die Nebenwirkungen von Levitra im direkten Vergleich mit denen anderer Potenzmittel auf der einen Seite weniger häufig auftreten und auf der anderen Seite meistens von der Stärke her milder ausfallen.

Das Ergebnis solcher Studien wird auch von der Praxis untermauert, wenn man sich nämlich einmal näher betrachtet, welche Erfahrungen Männer mit Levitra und im Vergleich mit Viagra gemacht haben, was die aufgetretenen Nebenwirkungen angeht. Das Onlineportal Sanego bietet hier sehr gute Einblicke.

Der entscheidende Vergleichswert besteht darin, dass aktuell (Stand Anfang Dezember 2017) 45 von 129 Männern, die ihre Meinung zu Levitra auf Sanego.de abgegeben haben, angaben, dass bei der Anwendung des Potenzmittels keine Nebenwirkungen auftraten. Dies entspricht einer Quote von 35 Prozent. Viagra kann diesbezüglich – zumindest laut der Bewertungen und Erfahrungen auf Sanego – nicht mithalten und liegt mit lediglich 20 Prozent der User, die keine Nebenwirkungen verspürten, deutlich hinter Levitra. Auf dieser Grundlage würde die Aussage demnach stimmen, dass die Levitra Nebenwirkungen wesentlich seltener auftreten als beim Marktführer Viagra.

Interessant ist ebenfalls, wie viel Prozent der Männer, die ihre Erfahrungen auf Sanego kundtaten, nach der Anwendung von Levitra unter welchen Nebenwirkungen litten. Aktuell sehen die Ergebnisse wie folgt aus:

  • Kopfschmerzen: 23 Prozent
  • Verstopfte Nase: 20 Prozent
  • Gesichtsrötung: 17 Prozent
  • Hitzewallungen: 9 Prozent

Was die Nebenwirkungen angeht, so berichtet also der mit Abstand größte Teil aller Männer auf Sanego in der Hinsicht positiv, als dass gar keine Nebenwirkungen aufgetreten sind. Nur etwa jeder vierte Mann klagte über Kopfschmerzen als Nebenwirkungen, jeder Fünfte über eine verstopfte Nase und nur etwa jeder sechste Mann stellte eine Gesichtsrötung als Nebenwirkung fest.

Warum sind die Levitra Nebenwirkungen seltener und geringer?

Wenn man im Netz recherchiert, findet man keine zu 100 Prozent zuverlässige Aussage darüber, aus welchem Grund die Nebenwirkungen von Levitra im Allgemeinen geringer und seltener als bei Viagra oder auch Cialis sind. Der Hauptwirkstoff ist nach Meinung der meisten Experten absolut mit dem in Viagra und Cialis vergleichbar, denn auch dabei handelt es sich um einen sogenannten PDE-5-Hemmer.

Demzufolge könnte es eventuell an den sonstigen Inhaltsstoffen von Levitra liegen, die möglicherweise besser verträglich sind und somit dazu führen, dass Levitra als nebenwirkungsarm gilt.

Letztendlich dürfte es den betroffenen Männern allerdings auch egal sein, warum die Nebenwirkungen bei Levitra seltener und in geringerem Umfang stattfinden, sondern wichtig ist nur, dass es seltener zu unerwünschten Nebenwirkungen kommt.

Welche Nebenwirkungen können bei Levitra auftreten?

Nachdem wir Sie im vorherigen Beitragsteil darüber informieren, dass die Levitra Nebenwirkungen oftmals geringer und seltener als bei Viagra oder Cialis sind, interessiert Sie jetzt sicherlich auch noch, welche Nebenwirkungen natürlich dennoch grundsätzlich nach der Anwendung von Levitra auftreten können. Wie bei nahezu jedem Medikament, werden die möglichen Nebenwirkungen in der Packungsbeilage danach geordnet, ob diese sehr selten, selten, gelegentlich oder häufig bzw. sehr häufig auftreten.

Wir möchten daher an dieser Stelle die wichtigsten Nebenwirkungen von Levitra nennen und zusätzlich in Klammern angeben, wie häufig diese im Durchschnitt auftreten:

  • Kopfschmerzen (sehr häufig)
  • Schwindel (häufig)
  • Verdauungsstörungen (häufig)
  • Verstopfte Nase (häufig)
  • Gesichtsrötung (häufig)
  • Hautrötungen (häufig)
  • Schlafstörungen (gelegentlich)
  • Atemnot (gelegentlich)
  • Ohrensausen (gelegentlich)
  • Mundtrockenheit (gelegentlich)
  • Übelkeit (gelegentlich)
  • Dauererektion (gelegentlich)

Gelegentlich auftretende Nebenwirkungen beinhalten übrigens, dass diese bei einem von 100 Männern auftreten. Neben den häufigen, sehr häufigen und gelegentlichen Nebenwirkungen gibt es darüber hinaus noch einige Nebenwirkungen, die allerdings sehr selten auftreten.

Zu nennen sind hier beispielsweise Augenentzündungen, allergische Reaktionen, Angstzustände, Krampfanfälle, Ohnmacht oder auch Nasen bluten. Diese Nebenwirkungen treten allerdings statistisch nur bei bis zu einem von 1.000 Männern auf.

Sollten Sie eine Nebenwirkung bemerken, sollten Sie entweder Ihren Arzt konsultieren oder es zunächst einmal – je nach Nebenwirkung – mit einem Alternativmedikament versuchen, wie zum Beispiel Cialis oder Levitra. Natürlich spielt es auch eine Rolle, in welchem Umfang (wie stark) die Nebenwirkungen auftreten und worum es sich handelt.

Bei zahlreichen Nebenwirkungen, wie zum Beispiel Kopfschmerzen, Übelkeit oder Gesichtsrötung, treten diese nämlich im Laufe der Einnahmezeit immer seltener oder gar nicht mehr auf.

Hier spielt sicherlich der sogenannte Gewöhnungseffekt eine Rolle, denn natürlich ist die erstmalige Einnahme von Levitra für den gesamten Organismus etwas völlig Neues.

Fazit:

Unter all den bekannten Potenzmittel ist Levitra nach wie vor das Nebenwirkungsärmste Potenzmittel, das somit am liebsten von den Patienten eingenommen wird, welche bei Viagra oder Cialis mit Nebenwirkungen zu kämpfen haben und diese als unangenehm empfinden. Wer Levitra regelmäßig einnimmt wird nochmals deutlich weniger, also bis hin zu gar keinen Nebenwirkungen mehr verspüren.

Quellen: 

https://www.sanego.de/Medikamente/Levitra/

 

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