Vorzeitige Ejakulation

Unter allen sexuellen Funktionsstörungen, die einen Mann betreffen können, ist die Vorzeitige Ejakulation (Ejaculatio praecox) die häufigste. Sie äußert sich in vielen unterschiedlichen Bereichen und Ausführungen, weshalb es von größter Bedeutung ist, sich auch diesem Thema etwas anzunehmen. Je nach Altersgruppe sind es dabei bis zu 30 Prozent der Männer, die sich selbst als Betroffene dieser Erkrankung sehen oder sahen. Viele Patienten versuchen über verschreibungspflichtige Medikamente wieder die Kontrolle über den Orgasmus zu erlangen und die Störung auf diese Art hinter sich zu lassen.

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Priligy
Hersteller Berlin-Chemie Manarini
Bei Priligy handelt es sich um ein Präparat, welches als selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer bezeichnet wird. Die Wirkung besteht in einer verbesserten Kontrolle über Erektion und Orgasmus, wodurch sich die Vorzeitige Ejakulation überwinden lässt. Beim Produkt des Herstellers Berlin-Chemie kommt dabei der Wirkstoff Dapoxetin zum Einsatz.

Die frühzeitige Ejakulation

In der Medizin versteht man unter der verfrühten Ejakulation den Zustand, indem ein Mann bei sexueller Erregung den Samenerguss zu früh erreicht. Die genauere Differenzierung erfolgt dann zwischen einer primären und einer sekundären Erwerbung dieser Problematik. Die primäre Ejaculatio praecox zeichnet sich dadurch aus, dass ein Mann aufgrund seiner genetischen Veranlagung schon immer dazu neigt, sehr schnell zum Orgasmus zu kommen und darüber nur wenig Kontrolle zu haben. Bei der sekundären Form der verfrühten Ejakulation reichen die Ursachen dagegen sehr häufig in den Bereich der mentalen Ebene zurück und lassen sich leichter Behandeln.

Sollte es in einem einzelnen Fall zu einer verfrühten Ejakulation kommen, bedeutet dies noch nicht, dass die akute Erkrankung vorliegen muss. Mediziner ziehen drei unterschiedliche Faktoren heran, um hier eine Unterscheidung zu treffen.

Klare Indikatoren sind:

  • Zeit bis zum Orgasmus wird als zu kurz empfunden
  • Gefühl fehlender Kontrolle beim Geschlechtsakt
  • erhöhte mentale Belastung von Selbstwertgefühl und Partnerschaft

Die verschiedenen Ausprägungen

Männer, die sich dazu entschließen, Medikamente zur Behandlung zu kaufen, leiden zumeist unter ganz unterschiedlichen Formen der vorzeitigen Ejakulation. Bei manchen Männern ist einfach die sexuelle Erregung so groß, dass es ihnen bereits kurze Zeit nach dem sexuellen Akt nicht mehr möglich ist, den Orgasmus und die damit in Verbindung stehende Ejakulation zu unterbinden. Ist die sexuelle Erregung an einem anderen Tag weniger stark, haben diese Patienten weniger Probleme damit und schaffen es, den Orgasmus eine Weile hinauszuzögern.

Je stärker die Ausprägung von Ejaculatio praecox ist, desto schneller kommt ein Mann beim Geschlechtsakt zum Orgasmus. In Extremfällen geschieht dies sogar noch bevor die eigentliche Penetration begonnen hat. Da es praktisch unmöglich ist, dies vor der eigenen Partnerin zu verbergen, ist die mentale Belastung bei diesen Männern zumeist besonders groß. Bei einer solchen Intensität ist es wahrscheinlich, dass die Problematik primär erworben wurde und bereits bei den ersten sexuellen Erfahrungen in einer ähnlichen Form zutage getreten ist.

Ursachen und Gründe bei vorzeitigem Samenerguss

Es gibt unterschiedliche Gründe, die langfristig dafür sorgen können, dass eine solche sexuelle Funktionsstörung entsteht. Bei der Aufteilung zwischen primären und sekundären Auslösern wird deutlich, dass die Mehrheit der betroffenen Männer bereits mit entsprechenden Veranlagungen auf die Welt gekommen ist. Wie viele Personen nun wirklich von dieser sexuellen Funktionsstörung betroffen sind, lässt sich nur schwer sagen, da offizielle Zahlen nicht leicht zu finden sind. Dies liegt an der Scham vieler Männer, sich mit dieser Funktionsstörung einem Arzt anzuvertrauen.

Die erworbene Ejaculatio praecox

Bei einer erworbenen Ejaculatio praecox handelt es sich um ein Phänomen, welches erst im Laufe des Lebens aufgetreten ist. Dafür können sowohl körperliche, wie auch einige geistige Ursachen verantwortlich sein, zwischen denen sich oft nur schwer unterscheiden lässt. Auf körperlicher Ebene sind es oft Entzündungen der Prostata, eine Funktionsstörung der Schilddrüse oder aber eine erektile Dysfunktion, welche dafür verantwortlich sind. Besonders häufig treten die Schwierigkeiten auf, wenn ein solches Phänomen in der Vergangenheit nicht oder nur unzureichend behandelt wurde. Bei der Ejaculatio praecox handelt es sich somit um eine langfristige Nachwirkung, die mit einer dieser Erkrankungen einhergeht.

Weitere mögliche Ursachen der sekundären Erkrankung sind:

  • zurückliegende Operationen im Genitalbereich
  • Nebenwirkungen von Medikamenten
  • Infektionen der Harnwege
  • neurophysiologische Störung
  • psychischer Druck

Körperliche Ursachen

Unter bestimmten körperlichen Voraussetzungen fällt es einem Mann auf natürliche Art und Weise sehr schwer, einen Orgasmus zu verzögern. Es gibt damit eine große Zahl an unterschiedlichen Gründen, die für die Analyse in Betracht gezogen werden müssen. Dies beginnt bereits bei zurückliegenden Operationen im Bereich von Genitalien und Harnröhre, bei denen Nervenzellen beschädigt worden sein könnten. Auf der anderen Seite sorgen manche Medikamente wie starke Schmerzmittel dafür, dass die Kontrolle über den Orgasmus nur noch unzureichend erfolgt. Selbst einige Zeit nach dem Absetzen der Präparate ist es möglich, dass sie der Auslöser für die Funktionsstörung sind.

In manchen Fällen ist die Vorzeitige Ejakulation auch eine begleitende Erscheinung einer erektilen Dysfunktion. In dieser Kombination bleibt ersteres Phänomen häufig unentdeckt, da es dem Mann nicht mehr möglich ist, eine Erektion aufzubauen. Daran schließt sich dann eine Form der sexuellen Überempfindlichkeit an, die ihren Teil dazu beiträgt, dass der Orgasmus und die Ejakulation nicht mehr länger zurückgehalten werden können. Wird die Erektile Dysfunktion medikamentös behandelt, ist noch immer nicht sicher, ob dies auch mit der vorzeitigen Ejakulation gelingt.

Das vorübergehende Phänomen

Nicht bei jeder Form der vorzeitigen Ejakulation ist wirklich eine Behandlung notwendig. Bei manchen Patienten tritt sie nur noch in einer ganz bestimmten Situation auf. Daher kann unter Umständen zunächst auf die Medikamente verzichtet werden. Ungewohnte Erfahrungen oder veränderte Umstände sind dabei die häufigsten Ursachen für eine kurzzeitige Problematik, die aber noch nicht als sexuelle Funktionsstörung bezeichnet werden kann.

Der mentale Druck, dem man sich selbst aussetzt, erhöht sich beispielsweise dann, wenn es sich um den ersten Geschlechtsverkehr mit einer neuen Partnerin, oder gar um das erste Mal handelt. Auf der anderen Seite kann auch eine zurückliegende längere Zeit der Enthaltsamkeit ein Grund dafür sein, dass die Vorzeitige Ejakulation auftritt. Dabei sollte zunächst abgewartet werden, ob eine Linderung der Symptome wahrgenommen werden kann.

Der Zusammenhang mit dem Hormonhaushalt

Ein entscheidender Zusammenhang im Bereich der vorzeitigen Ejakulation kann auch mit dem Hormonhaushalt des Körpers beobachtet werden. Hier ist es insbesondere das als Glückshormon bekannte Serotonin, welches eine wichtige Rolle einnimmt. Je länger dieses Hormon während des sexuellen Akts in einer Körperzelle verweilt, desto mehr kann die Aktion genossen werden, ohne dabei einen unkontrollierten Orgasmus zu erleben. Damit spielen auch die Hormone eine wichtige Rolle bei der sexuellen Funktionsstörung.

Liegt nun eine Störung im Serotoninhaushalt des Körpers vor, so lässt sich der Orgasmus unter Umständen nur noch unter großer Anstrengung zurückhalten. Aktuell wird noch geforscht, was die genetische Disposition in Bezug auf den Anteil an Serotonin in den Körperzellen angeht. Doch Wissenschaftler vermuten, dass sich diese Annahme in naher Zukunft bestätigen wird. Zur gleichen Zeit wird an Medikamenten geforscht, mit denen diese Prozesse gezielt reguliert werden können. Sollten dabei Fortschritte gemacht werden können, so zeichnet sich damit auch ein Weg ab, um die vorzeitige Ejakulation in Zukunft noch weiter einzuschränken.

Symptome der vorzeitigen Ejakulation

Ob ein Mann nun tatsächlich unter einer Form der vorzeitigen Ejakulation leidet, zeigt sich bei den diversen Symptomen beim Geschlechtsakt deutlich. Damit diese auch wirklich für die Diagnose herangezogen werden können, sollten sie aber nicht nur vereinzelt, sondern bei etwa 60 Prozent der Geschlechtsakte auftreten.

Zum einen beschränkt sich dies auf die Zeit, welche vom Eindringen bis zum Orgasmus vergeht. Handelt es sich hier um eine Spanne von weniger als zwei Minuten, so kann von einer Funktionsstörung gesprochen werden. Bei besonders ausgeprägten Erscheinungen erlangt der Mann sogar noch vor der Penetration den Orgasmus. Dies wird unter Medizinern auch als Ejaculatio ante portas bezeichnet.

Zugleich geht es um die persönliche Einschätzung der Kontrolle, die über den Orgasmus ausgeübt werden kann. Fühlt sich der Mann den Effekten eher hilflos ausgesetzt, so ist dies ein ganz klares Signal dafür, dass eine Form der sexuellen Funktionsstörung vorhanden ist.

Die heutigen Behandlungsmöglichkeiten bei vorzeitigem Samenerguss

Männer, die von vorzeitigem Samenerguss betroffen sind, können sich zumindest auf die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten konzentrieren. Da diese allesamt eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit bieten, dass sich das Problem wieder überwinden lässt, gibt es zumindest Hoffnung. Zum einen steht dabei die medikamentöse Behandlung im Fokus, welche in der Regel zu den gewünschten Erfolgen führt. Auf der anderen Seite gibt es aber auch alternative Ansätze für eine Behandlung, sowie die Chance, eine Sexualtherapie durchzuführen.

Bei psychologischen Ansätzen, die sich mit dem Thema befassen, geht es zumeist darum, den Druck beim Geschlechtsakt zu reduzieren. Dadurch gelingt in der Regel eine Besserung der allgemeinen Situation, sowie die Entlastung der Partnerschaft, was bereits ausreichend sein kann, um die vorzeitige Ejakulation von nun an hinter sich zu lassen.

Alternative Methoden zur Behandlung

Die Stopp-Technik

Bei dieser Methode geht es vordergründig darum, die Ejakulation durch ein Stoppen der Stimulation zu verschieben. Bemerkt der Mann den herannahenden Orgasmus, stoppt er die Bewegung unverzüglich, wodurch die sexuelle Stimulation abklingen kann. Mit etwas Übung ist es auf diese Art möglich, ein immer genaueres Gefühl zu entwickeln.

Die Squeeze-Technik

Hierbei wird kurz vor dem Orgasmus die Harnröhre für einen Zeitraum zwischen 10 und 15 Sekunden mit Daumen und Zeigefinger zusammengedrückt. Da dies zu Beginn schmerzhaft und bei falscher Ausführung auch gefährlich sein kann, sollte der Prozess zuvor mit einem Arzt oder Therapeuten besprochen werden.

Einfache Hilfsmittel

Da es sich um eine weit verbreitete Störung handelt, gibt es auf dem Markt inzwischen so manches Mittel, welches Männern eine einfache Linderung verschaffen soll. So kann zum Beispiel eine betäubende Creme lokal eingesetzt werden, um die Überempfindlichkeit gegenüber der sexuellen Erregung abzuschwächen. Diese Produkte können aber zugleich einige Nebenwirkungen mit sich bringen und sind eigentlich nicht für die längerfristige Anwendung in dem Bereich gedacht.

Zugleich gibt es auf dem Markt Kondome, die mit einem benzocainhaltigen Gleitgel versetzt wurden. Auch hier wird die Sensibilität in der Penisspitze etwas eingeschränkt, ohne für eine vollständige Betäubung zu sorgen. Die Kosten dieser Kondome sind aber in der Regel deutlich höher, als bei normalen Ausführungen.

Priligy zur Behandlung von vorzeitiger Ejakulation

Priligy ist eines der wenigen Medikamente auf dem Markt, die dauerhaft und unter einer geringen Gefahr von Nebenwirkungen für eine Besserung der Situation sorgen können. Das Präparat mit dem Wirkstoff Dapoxetin verschafft dem Patienten eine deutlich verbesserte Kontrolle über die sexuelle Erregung, wodurch der Orgasmus üblicherweise bis zu 100 Prozent verzögert werden kann. Medikamente mit diesem Wirkstoff sind allerdings verschreibungspflichtig und dürfen in Deutschland und der EU nur unter ärztlicher Anweisung eingesetzt werden.

Sollten Vorerkrankungen wie Herzinsuffizienz oder Herzklappenerkrankungen bekannt sein, ist es nicht zu empfehlen, Priligy für die Behandlung einzusetzen. Ansonsten gehen Mediziner von einer guten Verträglichkeit aus, bei der aber Wechselwirkungen zu anderen Medikamenten auftreten können.

Vorteile von Priligy

Priligy wird inzwischen sehr flächendeckend eingesetzt, was an den diversen Vorteilen liegt, welche das Präparat bietet. So muss es beispielsweise nur noch ein bis drei Stunden vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden, was dafür sorgt, dass eine spontane Form der Anwendung wieder vermehrt in den Blickpunkt rückt. Die höchste Konzentration der Wirkstoffe im Blut wird dabei etwa zwei Stunden nach der Einnahme erreicht. Mit einer Halbwertszeit von 19 Stunden wird dafür gesorgt, dass Männer noch lange von den positiven Auswirkungen profitieren können.

Wie kann der vorzeitigen Ejakulation vorgebeugt werden?

Wie immer gilt, dass ein gesunder Lebensstil bereits einen wichtigen Teil dazu beiträgt, dass die Wahrscheinlichkeit der vorzeitigen Ejakulation sinkt. Dazu zählen regelmäßige Sporteinheiten, die über Jahre hinweg fest in den Alltag integriert werden sollten. Hinzu kommt eine gesunde und ausgeglichene Ernährung, die dem Körper alle wichtigen Nährstoffe mit an die Seite stellt. Negative Faktoren, wie zum Beispiel Nikotin oder zu viel Stress, sollten auf ein absolutes Minimum reduziert werden. Hinzu kommt ausreichend Ruhe, die zum Beispiel in etwa sieben bis acht Stunden Kernschlaf pro Tag zum Ausdruck kommt.

Um auch die mentale Komponente einer solchen Funktionsstörung weiter zu entkräften, kann beispielsweise an der Kommunikation mit dem eigenen Partner gearbeitet werden. All dies sind Punkte, die sich gut regulieren lassen, um weitere Vorteile zu erreichen und Prävention zu betreiben. So lässt sich der zu kurze Liebesakt umgehen, unter dem viele Partnerschaften und Ehen in aller Welt leiden.

Kann ich Medikamente gegen vorzeitigem Samenerguss bei DrMaxi bestellen?

Wenn Sie unter dieser Form der sexuellen Funktionsstörung leiden, so bietet Ihnen DrMaxi lediglich die Möglichkeit, eine Behandlung anzufordern. In der Folge entscheidet ein Arzt darüber, ob ihr gesundheitlicher Zustand den Voraussetzungen der Einnahme entspricht und ein Rezept verantwortungsvoll ausgestellt werden kann. Wenn Sie Priligy bestellen möchten, bietet Ihnen dies die Möglichkeit, den oft mit Scham behafteten Gang zum Hausarzt zu umgehen.

Wenn Sie sich für eine Anforderung der Behandlung bis 17.00 Uhr entscheiden, kann Ihr Antrag direkt eingesehen werden. Verläuft alles positiv und Sie entscheiden sich für eine sofortige Möglichkeit zur sicheren Bezahlung, halten Sie Medikamente wie Priligy noch binnen 24 Stunden in Ihren Händen.

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