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Viagra

Viagra von Pfizer ist das erste Potenzmittel der Welt und hilft dabei, das Erektionsvermögen zu verbessern.

Viagra verdankt seine potenzfördernde Wirkung dem Wirkstoff Sildenafi und wirkt so fördernd für eine zufriedenstellende Erektion.

  • Erstes verschreibungspflichtiges Potenzmittel
  • Wirkt nach ca. 30 Minuten für 4 bis 5 Stunden
  • Viagra enthält den Wirkstoff Sildenafil
  • In den Dosierungen 25mg, 50mg und 100mg erhältlich
Expressversand innerhalb von 24 Stunden
Medizinische Diagnose inklusive
Viagra FAQ's

1. Was ist Viagra?

Bei Viagra handelt es sich um ein Potenzmittel, das der Gruppe der PDE-5-Hemmern angehört. Das Produkt der Marke Pfizer bedient sich des Wirkstoffs Sildenafil und wurde eher zufällig auf der Suche nach einem Herzmedikament in den 1990er Jahren entdeckt. Da es sich um das erste Medikament mit dieser Wirkung handelt, wurde Viagra inzwischen zu einem Symbol für zahlreiche Potenzmittel.

2. Wie wirkt Viagra?

Zyklisches GMP ist ein natürliches Enzym im Körper, welches die Blutgefäße des Penis erweitert. Bei sexueller Stimulation öffnen sich diese Gefäße, so dass mehr Blut in den Penis einströmen kann, wodurch es zur Erektion kommt. Abgebaut wird GMP von verschiedenen Enzymen, die sich Phosphodisterase Typ 5 nennen und die vor allem nach dem sexuellen Höhepunkt vermehrt ausgeschüttet werden, wodurch die Erektion zurückgeht.

Viagra greift direkt in diesen Prozess ein und hemmt das Enzym PDE 5 daran GMP abzubauen, wodurch die Konzentration des Botenstoffs nun bei sexueller Erregung direkt steigt. Dadurch weiten sich die umliegenden Gefäße und das Gewebe, wodurch mehr Blut in den Penis strömen kann. Das Ergebnis ist eine harte Erektion, die über einen längeren Zeitraum gehalten werden kann. Nach mehreren Stunden wurde das Sildenafil allerdings soweit abgebaut, dass es nicht mehr möglich ist, eine Erektion zu erreichen.

3. Wie schnell wirkt Viagra und wie lange hält die Wirkung an?

Nach der Einnahme von Viagra dauert es etwa 30 bis 60 Minuten, bis sich schließlich die gewünschte Wirkung einstellt. Dieser Variable Faktor hängt von individuellen Faktoren ab.

Die Wirkung von Viagra hält in der Folge vier bis fünf Stunden an, bevor die Konzentration des Wirkstoffs nicht mehr ausreichend ist, um eine Erektion zu erreichen.

4. Welche Dosierung von Viagra ist optimal?

Zu Beginn einer Einnahme wird zumeist auf 50 Milligramm Sildenafil pro Tablette gesetzt. Je nach dem, in welchem Umfang die Wirkung in der Folge eintritt, kann die Dosierung entweder auf 100 Milligramm erhöht, oder aber auf 25 Milligramm gesenkt werden.

5. Wie wird Viagra eingenommen?

Die Tablette wird auf vollen oder leeren Magen geschluckt, doch parallel dazu sollte auf den Verzehr von Speisen verzichtet werden. Zusätzlich kann die Wirkung von fettigen Mahlzeiten und Grapefruitsaft negativ beeinflusst werden.

Um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen und Nebenwirkungen zu verhindern, sollten Sie die für Sie geeignete Dosierung maximal einmal täglich einnehmen. Wenn Sie nicht sicher sind, welche Dosierung Sie wählen sollten, so können wir und unsere Ärzte Ihnen gerne helfen.

6. Welche Nebenwirkungen sind bei Viagra zu erwarten?

Je nach dem, wie der Körper auf die Einnahme von Viagra reagiert, kann es in vereinzelten Fällen zu Nebenwirkungen kommen. Dazu zählen leichte Kopfschmerzen, Schwindelgefühle oder Übelkeit, die aber allesamt nach kurzer Zeit wieder abklingen. Sollte es zu solchen Nebenwirkungen kommen, so kann die Dosierung in der Folge in Rücksprache mit einem Arzt wieder angepasst werden.

7. Kann Viagra trotz Bluthochdruck eingenommen werden?

Männer, die unter Bluthochdruck leiden, können ebenfalls bedenkenlos zu Viagra greifen. Dies gilt auch für den Fall, dass bereits blutdrucksenkende Medikamente eingenommen werden. Da die PDE-5-Hemmer den Blutdruck kurzfristig sogar senken, sind hier keine Nebenwirkungen zu erwarten.

Eine Ausnahme stellen hierbei allerdings Alpha-Blocker dar, die nicht gleichzeitig mit Viagra eingenommen werden sollten.

8. Kann Viagra trotz Herzerkrankungen eingenommen werden?

Die Einnahme von Viagra trotz einer Herzkrankheit muss differenziert betrachtet werden. Sollten keine Nitrate eingenommen werden und auch die körperliche Belastung stellt kein Problem dar, so kann mit gutem Gewissen zu Viagra gegriffen werden.

Anders gestaltet sich dies bei schwerwiegenden Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems. Dazu zählt zum Beispiel eine sehr instabile Angina pectoris oder aber auch eine schwere Herzinsuffizienz. Gegebenenfalls ist es hier besser, sich mit einem Arzt in Verbindung zu setzen.

9. Wird Viagra von der Krankenkasse übernommen?

Die Krankenkassen haben sich dazu entschlossen, die Kosten nur für Medikamente zu übernehmen, die als lebenswichtig eingestuft werden können. Wer Viagra kaufen möchte, muss es daher aus eigener Tasche finanzieren und kann nicht auf eine Deckung der Kosten zurückgreifen.

10. Wie kann ich auf DrMaxi Viagra kaufen?

Falls Sie Viagra kaufen möchten, ist es über unseren Service möglich, eine Behandlung mit Viagra rezeptfrei anzufordern. Sie müssen hierfür einen Fragebogen ausfüllen, woraufhin Ihnen anschließend ein Rezept per Ferndiagnose von lizenzierten Ärzten ausgestellt werden kann. Somit können Sie nach dem Ihnen das benötigte Rezept ausgestellt worden ist Viagra kaufen.

Zahlungsoptionen

Bei DrMaxi haben Sie die Möglichkeit aus verschiedenen Zahlungsoptionen zu wählen. Im Rahmen des medizinischen rundum Services bieten wir Ihnen folgende Zahlungsoptionen an:

  • Überweisung
  • Bankeinzug
  • Sofortüberweisung
  • Per Nachnahme via UPS
Original-Medikamente

Bei DrMaxi legen wir einen großen Wert auf Sicherheit. Daher bieten wir lediglich Original-Medikament aus unseren registrierten Apotheke an. Nehmen Sie sich vor Webseiten in Acht, die no-name oder billige Medikamente anbieten.

General Pharmaceutical Council (GPhC)Pfizer
  • Original Medikament
  • Verschrieben von einem registrierten Arzt
  • Verpackt von unserer lizensierten Apotheke

Viagra Wirkung: Der Wirkstoff Sildenafil

Das Potenzmittel Viagra baut auf den Wirkstoff Sildenafil, welcher dafür sorgt, dass das Medikament zur Gruppe der PDE-5-Hemmer zählt. Durch die Beeinflussung natürlicher Vorgänge im Körper wird der Blutfluss in den Penis verstärkt, wobei Viagra selbst keine luststeigernde Wirkung in sich trägt.

Um bei sexueller Erregung eine Erektion erreichen zu können, wird im Körper der Botenstoff cGMP ausgeschüttet. Dieser zieht nun eine Entspannung der Muskulatur nach sich, wodurch mehr Blut in den Penis fließen kann. Das Enzym PDE-5 ist nun wiederum dafür zuständig, den Botenstoff cGMP abzubauen. Viagra greift nun in diesen Kreislauf ein, denn durch den Wirkstoff, der dem Substrat von PDE-5 in seiner chemischen Form sehr ähnlich ist, werden die Enzyme blockiert. Dies führt zu einem stetigen Anstieg des Botenstoffs cGMP bei sexueller Erregung, da dieser nun nicht mehr abgebaut werden kann. Ist dann nach einiger Zeit ein Grenzwert erreicht, stellt sich eine Erektion ein.

Wurde der sexuelle Höhepunkt nun erreicht, so reagiert der Körper darauf mit einer vermehrten Ausschüttung des PDE-5-Enzyms. Zugleich wird das Sildenafil stückweise abgebaut. Nach etwa vier bis fünf Stunden ist die Wirkungskurve von Viagra so weit abgeflacht, dass die restliche Menge nicht mehr ausreichend ist, um eine Erektion aufzubauen, beziehungsweise zu halten.

Dosierung und Einnahme

Wer Viagra kaufen möchte, sollte auf die richtige Dosierung achten, um eine optimale Wirkung zu gewährleisten. Das Potenzmittel ist in verschiedenen Ausführungen mit 25, 50 oder 100 Milligramm des Wirkstoffs verfügbar. Je nach dem, wie stark der Körper individuell auf das Medikament reagiert, kann so die Dosierung schrittweise angepasst werden. Zu Beginn einer Einnahme wird von vielen Ärzten aber eine Packung mit 50 Milligramm empfohlen.

Die Einnahme selbst sollte dabei in etwa 30 Minuten vor dem geplanten Geschlechtsverkehr eingenommen werden, damit sich die Wirkung zum gewünschten Zeitpunkt entfaltet. Dieses vergleichsweise schnelle Eintreten der Wirkung bietet den Vorteil, dass Viagra relativ spontan zum Einsatz gebracht werden kann, was bei vielen Medikamenten der Konkurrenz in der Form nicht möglich ist. Wird das Potenzmittel dabei noch auf nüchternen Magen eingenommen, so ist es zum Teil sogar möglich, bereits nach nur 15 Minuten ein Entfalten der Wirkung zu registrieren.

Dabei sollte auf die parallele Einnahme einer Mahlzeit verzichtet werden, denn gerade fettige Speisen können den Eintritt der Wirkung noch einmal deutlich verzögern. Ansonsten sollte auch auf das Trinken von Grapefruitsaft verzichtet werden, da sich dies negativ auf die gewünschten Effekte auswirken und Nebenwirkungen verursachen kann. Der Konsum von Alkohol setzt die Fähigkeit, eine Erektion zu erreichen, ebenso herab.

Mögliche Nebenwirkungen von Viagra

Wer sich Viagra rezeptfrei bestellen möchte, sollte auch über die potenziellen Nebenwirkungen informiert sein. Dazu zählt unter anderem auch ein Schwindelgefühl, welches sich einstellen kann, wenn eine individuelle Unverträglichkeit des Wirkstoffs vorliegt. Auf der anderen Seite kann es auch zu leichten bis mäßigen Kopfschmerzen kommen, die aber ebenfalls nach einiger Zeit wieder abklingen, wenn der Körper den Wirkstoff zunehmend abbaut.

Auf der anderen Seite ist es auch möglich, dass die in Viagra enthaltenen Inhaltsstoffe für eine allergische Reaktion im Körper sorgen. Diese tritt zwar selten auf, kann aber nicht ausgeschlossen werden, da eben jeder Organismus individuell reagieren kann. Es ist daher zu empfehlen, sich bereits im Vorfeld darüber zu informieren, ob eine solche Gefahr besteht.

Sollten die Nebenwirkungen nicht innerhalb von wenigen Stunden nachlassen, so ist es besser, einen Arzt um Rat zu fragen. So kann die Dosierung gegebenenfalls angepasst, oder aber auch auf eine passende Viagra Alternative zurückgegriffen werden. Ansonsten ist Viagra aber durchaus für die gute Verträglichkeit bekannt, die viele Männer zu schätzen wissen.

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Der Wirkstoff Sildenafil kann durchaus für gewisse Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sorgen. Dazu zählen unter anderem verschiedene Präparate, die gegen Herzerkrankungen eingesetzt werden.

Sollten andere Medikamente über genau diese Wirkstoffe verfügen, ist mit Wechselwirkungen zu rechnen:

  • Glyceroltrinitrat gegen akute Herzenge
  • Molsidomin gegen Angina-pectoris-Anfälle
  • Isosorbid mononitrat für die Behandlung von Angina pectoris
  • Isosorbid dinitrat

Gegenanzeigen zu Viagra

Da die Wirkung des enthaltenen Stoffs Sildenafil durch Nitrate verstärkt wird, ist dies zu vermeiden, um das Risiko von Nebenwirkungen nicht unnötig zu erhöhen. Das gleiche gilt für Menschen, die ohnehin unter einer Überempfindlichkeit bezüglich des Wirkstoffs leiden. Diese sollten keinesfalls Viagra rezeptfrei bestellen, ohne zuvor einen Arzt kontaktiert zu haben.

Personen, welche bereits unter starken Problemen mit dem Herz-Kreislauf-System leiden, sollten keinesfalls Viagra kaufen. Dazu zählen zum Beispiel Angina pectoris oder eine schwerwiegende Herzinsuffizienz. In diesem Fall sollte auf andere Potenzmittel zurückgegriffen werden, deren Einfluss auf dieses System geringer ausfällt.

Erkrankungen der Nieren oder der Leber können ebenfalls dafür sorgen, dass der Wirkstoff nicht mehr wie gewünscht abgebaut werden kann. Hier ist es daher besser, sich zuvor mit einem Arzt abzusprechen. Treten hier nach der Einnahme Nebenwirkungen auf, so ist es wichtig, sich direkt mit einem Arzt in Verbindung zu setzen und die Probleme zu besprechen, um entsprechend darauf reagieren zu können.

Der Viagra Beipackzettel ist nur zu Informationszwecken erhältlich. Um neueste Informationen des Herstellers zu erhalten lesen Sie bitte den Ihrem Medikament beigelegten Beipackzettel. DrMaxi übernimmt keine Verantwortung für die bereitgestellten Informationen.