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Spedra

Spedra ist ein Medikament mit dem Wirkstoff Avanafil, das Männern hilft, die unter Potenzproblemen leiden.

Dieser PDE-5-Hemmer ist seit dem Jahr 2013 rezeptpflichtig auf dem europäischen Markt vertreten, und gilt als effektives Mittel gegen Impotenz oder eine erektile Dysfunktion. Die Einnahme kann helfen, dieses Problem zu überwinden.

  • Entfaltung der Wirkung schon nach 15 Minuten möglich
  • Enthält den Wirkstoff Avanafil
  • Einheiten mit 50, 100 und 200mg des Wirkstoffs verfügbar
  • Einfache Dosierung dank Tablettenform
Expressversand innerhalb von 24 Stunden
Medizinische Diagnose inklusive
Spedra FAQ's

1. Was ist Spedra?

Spedra ist ein Medikament, welches zur Gruppe der PDE-5-Hemmer gezählt wird, das für die Behandlung von einer erektilen Dysfunktion eingesetzt wird. Es bedient sich der Wirkung des Wirkstoffs Avanafil, welcher für die besondere Wirkung verantwortlich ist. Spedra selbst ist seit dem Jahr 2013 erhältlich, da damals das Patent des Marktführers Viagra ausgelaufen ist. Spedra gilt als eine der günstigen Alternativen, die inzwischen genutzt werden können.

2. Wie wirkt Spedra?

Die Wirkung von Spedra hängt mit dem Wirkstoff Avanafil zusammen. Dieser ähnelt von seiner Struktur dem Stoff cGMP, welcher ansonsten vom Enzym PDE-5 abgebaut wird. Dieses Enzym wird nun blockiert und kann daher kein cGMP abbauen. Bereits nach kurzer Zeit steigt so der Wert des Botenstoffs im Blut deutlich an, bis schließlich ein gewisser Grenzwert erreicht werden konnte. Dies führt nun dazu, dass sich die Blutgefäße etwas weiten und mehr Blut in den Schwellkörper im Penis fließen kann. Eine wichtige Voraussetzung ist dabei, dass eine sexuelle Erregung vorhanden ist.

3. Wie schnell wirkt Spedra und wie lange hält die Wirkung an?

Männer, die Spedra kaufen, wissen gerade das schnelle Einsetzen der Wirkung sehr zu schätzen. Bereits nach nur 15 Minuten ist es in manchen Fällen möglich, die ersten Auswirkungen zu erkennen. Da dies aber von vielen individuellen Faktoren abhängig ist, kann es bei anderen Männern auch bis zu einer halben Stunde dauern, bis die Wirkung einsetzt.
Da die Wirkung nach der Einnahme noch bis zu sechs Stunden lang anhält, ist es möglich, in dieser Zeit den Geschlechtsakt ohne eine neuerliche Einnahme mehrmals auszuüben.

4. Welche Dosierung von Spedra ist optimal?

Angeboten wird Spedra mit wahlweise 50mg, 100mg oder 200mg Avanafil pro Tablette. Für Einsteiger wird von ärztlicher Seite empfohlen, mit der mittleren Dosierung zu beginnen. Danach ist es in Absprache mit dem Arzt möglich, die Dosierung noch weiter an die individuellen Anforderungen anzupassen.

5. Wie wird Spedra eingenommen?

Spedra wird etwa 15 bis 30 Minuten vor dem geplanten Geschlechtsverkehr eingenommen. Hier handelt es sich um eine orale Einnahme, bei der die Tablette im Vorfeld nicht zerkaut werden sollte, da dies die Wirkung einschränken kann. Förderlich ist der Konsum von einem Glas Wasser im Zuge der Einnahme, wodurch die Wirkung intensiviert wird. Zwar ist es auch möglich, Spedra zu einer Mahlzeit einzunehmen, doch die kann die Wirkung verzögern und schwächen.

6. Welche Nebenwirkungen sind bei Spedra zu erwarten?

BDa Spedra wie die dazugehörigen Generika einen klaren Einfluss auf die Systeme des Körpers haben, kann es in diesem Zuge zu Nebenwirkungen kommen. Häufig sind dies Kopfschmerzen, Hitzegefühle oder eine verstopfte Nase. Ferner ist es aber möglich, dass stärkere Beschwerden wie verschwommenes Sehen auftreten. Zwar klingen diese Effekte in der Regel nach einiger Zeit wieder ab, doch es ist dennoch sinnvoll, damit einen Arzt zu kontaktieren.

7. Kann Spedra trotz Bluthochdruck eingenommen werden?

Grundsätzlich ist es auch bei Bluthochdruck möglich, Spedra einzunehmen. Dies liegt daran, dass der Wirkstoff Avanafil grundsätzlich eine blutdrucksenkende Wirkung hat. Lediglich die Medikamente, die gegen Bluthochdruck eingesetzt werden, können zu Wechselwirkungen führen. Am Ende sollte dies aber mit einem Arzt geklärt werden.

8. Kann Spedra trotz Herzerkrankungen eingenommen werden?

Bei schweren Herzerkrankungen sollte auf die Einnahme von Spedra verzichtet werden. Ansonsten ist es möglich, dass sich durch die Einnahme des Medikaments das Risiko nur noch zusätzlich erhöht.

9. Wird Spedra von der Krankenkasse übernommen?

Spedra wurde von den großen Krankenkassen als ein Medikament eingestuft, welches nicht lebensnotwendig ist. Dies hat zur Folge, dass die Kosten dafür nicht von der Kasse übernommen werden.

10. Wieso kann ich online Spedra kaufen?

Das Medikament Spedra ist verschreibungsflichtig. Das bedeutet, wenn Sie Spedra kaufen möchten, benötigen Sie zwingend ein gültiges Rezept. Ihnen kann allerdings auch ein Rezept über das Internet mittels einer Online Konsultation ausgestellt werden. Sie müssen hierfür einen Fragebogen wahrheitsgetreu ausfüllen, welcher anschließend von einem Arzt ausgewertet wird. Bei Eignung bekommen Sie ein persönlich Rezept und können anschließend diskret und inklusive Expressversand Spedra kaufen.

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Die Spedra Wirkung

In Spedra ist der Wirkstoff Avanafil enthalten, der zur Gruppe der sogenannten PDE-5-Hemmer zählt. Dies bedeutet, dass er das entsprechende Enzym blockiert, wodurch dieses nicht mehr seiner eigentlichen Arbeit nachgehen kann. Diese besteht darin, dass der Botenstoff cGMP abgebaut wird. Nach der Einnahme wird viel weniger cGMP abgebaut, wodurch die Konzentration im Blut steigt. Die Wirkung besteht nun darin, dass sich die Blutgefäße weiten, wodurch bei sexueller Erregung deutlich mehr Blut in die Schwellkörper des Penis fließen kann. In der Folge stellt sich eine Erektion ein, die gehalten werden kann.

Bis die Konzentration des substratähnlichen Wirkstoffs im Blut ausreichend ist, um die Konzentration an cGMP entscheidend zu steigern, dauert es etwa 15 bis 30 Minuten. Nach dieser Zeit haben Männer dann bereits die Möglichkeit, von der Wirkung des Medikaments zu profitieren. Bis der Körper das Avanafil dann soweit abgebaut hat, dass das Enzym nicht mehr entscheidend blockiert werden kann, dauert es in der Regel bis zu sechs Stunden. In dieser Phase ist es also noch möglich, mehrere Erektionen aufzubauen, ohne eine erneute Einnahme vornehmen zu müssen.

Avanafil ist zudem einer der Wirkstoffe, die es möglich machen, das Enzym PDE-5 gezielt zu hemmen. Die Auswirkungen auf PDE-3 und PDE-6 sind damit relativ gering. Der Patient profitiert davon, indem das Risiko für auftretende Nebenwirkungen eben sogar noch weiter reduziert wird.

Einnahme und Dosierung von Spedra

Gerade bei Spedra ist es wichtig, die Einnahme richtig vorzunehmen, um in den vollen Genuss der Wirkung zu kommen. Eingenommen werden sollte das Medikament etwa 15 bis 30 Minuten vor dem geplanten Geschlechtsverkehr, damit die Wirkung zum gewünschten Zeitpunkt eintreten kann. Die Einnahme selbst erfolgt dabei oral und unzerkaut. Dabei kann ein Glas Wasser helfen, um das Schlucken der Tablette zu erleichtern und die Wirkung zu verbessern. Zwischen den Einnahmen von Spedra sollte dann eine Pause von mindestens 24 Stunden liegen. Diese ist dafür notwendig, damit sich der Körper wieder vollständig regenerieren und den Wirkstoff abbauen kann.

Im Markt sind drei unterschiedliche Ausführungen von Spedra vorhanden. Dabei sind jeweils wahlweise 50mg, 100mg oder 200mg des Wirkstoffs Avanafil enthalten. Bei der ersten Einnahme von Spedra wird empfohlen, mit der Dosierung von 100mg zu beginnen. Sollten dann Nebenwirkungen auftreten, so ist es in Rücksprache mit einem Arzt möglich, die Dosierung auf 50mg zu senken oder auf ein alternatives Medikament zu setzen. Wer Spedra bestellen möchte und danach nicht die gewünschte Wirkung mit der Dosierung von 100mg erreicht, der kann gemeinsam mit einem Arzt auch über die Erhöhung der Dosierung nachdenken.

Nebenwirkungen von Spedra

Natürlich kann es auch bei der Einnahme von Spedra zu verschiedenen Nebenwirkungen kommen, die zum Beispiel auf einer individuellen Unverträglichkeit beruhen. Diese werden in häufige und seltene Nebenwirkungen gegliedert. Dabei sollten die Phänomene zwar nach kurzer Zeit wieder abklingen und keine Nachwirkungen hinterlassen, doch der Kontakt zu einem Arzt ist dennoch zu empfehlen.

Zu den häufigen Nebenwirkungen zählen:

  • verstopfte Nase
  • Hitzegefühle
  • Kopfschmerzen

In selteneren Fällen kann es aber auch zu verschwommenem Sehen oder leichten Muskelschmerzen kommen. Auch Mundtrockenheit und Schwindel treten bei einem geringen Prozentsatz der Männer auf, die Spedra kaufen.

Gegenanzeigen und Wechselwirkungen von Spedra

Verschiedene Substanzen können sich negativ auf die Wirkung von Spedra auswirken, weshalb die gleichzeitige Einnahme verhindert werden sollte. Es beginnt bereits mit Grapefruitsaft. Dieser enthält ein Enzym, welches das Auftreten von Nebenwirkungen wahrscheinlicher macht. Auch der Konsum von Alkohol kann einen solchen Effekt haben, weshalb es besser ist, keine alkoholischen Getränke zu sich zu nehmen, solange Spedra wirkt.

Gleichzeitig gibt es bestimmte Vorerkrankungen, bei denen ebenfalls von der Einnahme von Spedra abzuraten ist. Dazu zählen ein zu hoher oder zu niedriger Blutdruck, schwere Herzerkrankungen, oder bereits erlittene Schlaganfälle. Bei Schäden an der Leber und den Nieren kann oft ebenfalls nicht gewährleistet werden, dass die Wirkstoffe im Nachhinein gezielt und vollständig abgebaut werden können.

Verschiedene Medikamente, die zum Beispiel gegen Pilzinfektionen oder bei Beschwerden mit dem Herz-Kreislauf-System eingesetzt werden, sollten ebenfalls nicht gleichzeitig eingenommen werden.

Dazu zählen:

  • andere PDE-5-Hemmer
  • Ketoconazol, Itraconazol oder Voriconazol
  • Clarithromycin oder Telithromycin
  • Medikamente gegen AIDS und HIV
Der Spedra Beipackzettel ist nur zu Informationszwecken erhältlich. Um neueste Informationen des Herstellers zu erhalten lesen Sie bitte den Ihrem Medikament beigelegten Beipackzettel. DrMaxi übernimmt keine Verantwortung für die bereitgestellten Informationen.