Nicht-gonorrhoische Urethritis

Nicht-gonorrhoische Urethritis (Harnröhrenentzündung) wird über sexuellen Kontakt übertragen und ist häufiger bei Männern anzutreffen. Urethritis als Geschlechtskrankheit wird häufig auch von Chlamydien weitergegeben, eine weitere sexuell übertragbare Erkrankung. Die nicht-gonorrhoische Urethritis (Harnröhrenentzündung) kann unter anderem durch besonders starken Geschlechtsverkehr entstehen. Die Bezeichnung „nicht-gonorrhoische“ bezieht sich darauf, dass die direkte Ursache für diese Harnröhrenentzündung nicht bekannt ist. Die Diagnose dieser Geschlechtskrankheit kann unterschiedlich erfolgen, denn häufig treten bei einem Ausbruch keine Symptome auf.

Eine unbehandelte nicht-gonorrhoische Urethritis kann zu schweren gesundheitlichen Problemen führen. Mit einer Behandlung mit Antibiotika können Sie die Harnröhrenentzündung zuverlässig heilen, da es eine bakterielle Infektion ist. Bei DrMaxi können geeignete Behandlungen beantragt werden.

Welche Ursachen führen zur Harnröhrenentzündung (nicht-gonorrhoischen Urethritis)?

Die direkten Ursachen sind bisher noch nicht vollständig erforscht. Es lässt sich aber aus Studien ableiten, dass ungefähr die Hälfte aller Infizierten mit der nicht-gonorrhoischen Urethritis (Harnröhrenentzündung) diese Erkrankung durch Chlamydien bekommen. Urethritis kann aber auch durch andere Infektionen, wie den humanen Papillomavirus (HPV), den Herpes Simplex Virus und Trichomonas vaginalis hervorgerufen werden. Allen gemeinsam ist das hohe Risiko der Ansteckung bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr, bei dem die meisten der Bakterien und Viren, die für die Infektion mit einer Krankheit verantwortlich sind, übertragen werden.

Welche Symptome deuten auf eine Infektion mit der nicht-gonorrhoischen Urethritis hin?

Bei der nicht-gonorrhoischen Urethritis (Harnröhrenentzündung) treten häufig keine äußerlich sichtbaren Symptome auf, weshalb viele Patienten, die sich infiziert haben, es nicht merken. Wenn Sie sich mit der Harnröhrenentzündung infiziert haben, dann können bei Männern Symptome auftreten, wie eine rötlich gefärbte Spitze des Penis, ein Brennen beim Urinieren und häufigen Harndrang. Anders als Männer bemerken Frauen in der Regel keine Symptome der Harnröhrenentzündung (nicht-gonorrhoischen Urethritis), bis die Infektion in die Harnröhre, den Eileiter oder die Gebärmutter weiterwandert. Wenn sich die Symptome zeigen, dann treten meist ein ungewöhnlicher Ausfluss aus der Vagina, Erbrechen, hohes Fieber, Blutungen zwischen den Regelperioden und mögliche Schmerzen im Bauch und dem Becken auf.

Mögliche Risiken der Harnröhrenentzündung (nicht-gonorrhoischen Urethritis)

Durch die nicht-gonorrhoische Urethritis können weitere Erkrankungen entstehen, wenn sie nicht rechtzeitig behandelt wird. Ein STI Test kann rechtzeitig zeigen, ob Sie sich mit der Geschlechtserkrankung infiziert haben. Machen Sie am besten einen Test, wenn Sie ungeschützten Geschlechtsverkehr mit einem unbekannten Partner hatten.

Die nicht-gonorrhoische Urethritis kann bei Frauen zu Entzündungen im Beckenbereich, Unfruchtbarkeit und ektopischer Schwangerschaft führen. Männer können permanente Zeugungsunfähigkeit und Schäden an den Hoden erleiden. Zudem besteht die Gefahr sowohl bei Männern als auch bei Frauen einer rezidivierenden Urethritis, Epididymo-Orchitis und dem Reiter-Syndrom aus, wenn die nicht-gonorrhoische Urethritis unbehandelt bleibt.

Welche Behandlungen gegen die nicht-gonorrhoische Urethritis sind verfügbar?

Azithromycin ist meistens die beste Behandlung bei dieser Erkrankung und wird als sechs 250mg Tabletten über fünf Tage hinweg eingenommen, beginnend mit zwei Tabletten am ersten und jeweils einer Tablette an den nächsten vier Tagen.

Ist es möglich, die Medikamente gegen die Harnröhrenentzündung (nicht-gonorrhoische Urethritis) bei DrMaxi zu beantragen?

Ja, Sie können bei DrMaxi eine Behandlung gegen die nicht-gonorrhoische Urethritis beantragen und sie zugeschickt bekommen. Damit können Sie sofort mit der Behandlung beginnen. Dazu füllen Sie bitte ein Patientenformular zu Ihrem Gesundheitszustand und der Erkrankung aus. Damit kann unser Arzt sicherstellen, dass das Medikament die erwünschte Wirkung aufweisen kann und die Infektion ausgeheilt wird. In dem Fall stellt der Arzt ein Rezept für Sie aus und unsere Apotheke sendet Ihnen umgehend Ihr Medikament zu. Sie erhalten Ihr Medikament gegen die Harnröhrenentzündung (nicht-gonorrhoische Urethritis) innerhalb von 24 – 48 Stunden nach Versand per für Sie kostenloser UPS Express-Lieferung.

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