Bayer Healthcare

Microgynon

Microgynon 30 ist eine Antibabypille und schützt zuverlässig vor einer Schwangerschaft.

Microgynon 30 verhindert, dass eine Befruchtung stattfinden kann, indem es den Menstruationszyklus verändert.

  • Hat eine Wirksamkeit von mehr als 99%
  • Lindert die Symptome von Endometriose und PMS
  • Auf eine Einnahme von 21 Tagen folgt eine Woche Pause
  • Enthält zwei verschiedene Wirkstoffe: Levonorgestrel 150mcg und Ethinylestradiol 30mcg
Expressversand innerhalb von 24 Stunden
Medizinische Diagnose inklusive
Microgynon FAQ's

1. Was ist Microgynon?

Microgynon ist eine kombinierte Antibabypille zur hormonellen Verhütung, welche von der Marke Bayer vertrieben wird. Mit den Wirkstoffen Levonorgestrel und Ethinylestradiol eignet sich das Präparat zur langfristigen Verhütung und schützt mit einer Wahrscheinlichkeit von mehr als 99 Prozent vor einer ungewollten Schwangerschaft.

2. Wie wirkt Microgynon?

Die Wirkstoffe Levonorgestrel und Ethinylestradiol, die in Microgynon enthalten sind, imitieren in ihrer Struktur die Hormone Gestagen und Östrogen im weiblichen Körper. Der Hormonspiegel wird somit angehoben, wodurch sich drei unterschiedliche Effekte einstellen. Zum einen reifen keine neuen Eizellen heran, da dem Körper ein erfolgter Eisprung vorgetäuscht wird. Zugleich verdickt sich der Schleim in der Gebärmutter, wodurch diesen keine Spermien mehr durchdringen können. Auf der anderen Seite verliert die Gebärmutterwand ihre Fähigkeit zur Verdickung, wodurch sich dort keine befruchtete Eizelle einnisten kann.

3. Welche weiteren positiven Effekte sind von Microgynon zu erwarten?

Microgynon bietet speziell den Vorteil, dass Frauen dadurch ihren Zyklus besser regulieren können. Damit können Beschwerden gelindert werden, die mit einem untypischen und unregelmäßigen Verlauf einhergehen. Auf der anderen Seite verweisen viele Patientinnen auf eine Linderung der Schmerzen, die zum Teil mit den Menstruationsblutungen einhergehen.

4. Für wen ist Microgynon geeignet?

Die Einnahme von Microgynon ist grundsätzlich bei nahezu allen Frauen ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Wichtig ist die allgemeine Gesundheit, da nur auf diesem Wege gewährleistet werden kann, dass der Körper auf lange Sicht gesehen gut mit den Wirkstoffen umgehen kann.

5. Für wen ist Microgynon nicht geeignet?

Bei Blutgerinnseln, Leber- und Nierenschäden, Diabetes und anderen schwerwiegenden Erkrankungen sollten Sie kein Microgynon kaufen. Auch bei starkem Rauchen oder dem Hang zum Alkoholismus kann sich die Wahrscheinlichkeit der Nebenwirkungen von Microgynon erhöhen.

6. Wie wird Microgynon eingenommen?

Bei Microgynon handelt es sich um eine monophasische Antibabypille, bei der alle Tabletten genau die gleiche Konzentration der Wirkstoffe in sich tragen. Die tägliche Einnahme beginnt mit dem ersten Tag der Menstruationsblutungen und setzt sich dann über 21 Tage fort. Nach diesem Zeitfenster erfolgt eine Pause von sieben Tagen, während dieser der Körper aber weiterhin vor einer Schwangerschaft geschützt ist. Danach beginnt ein neuer Zyklus der Einnahme. Die Tabletten werden dabei oral und unzerkaut eingenommen.

7. Was passiert, wenn ich die Einnahme von Microgynon vergessen habe?

Sollte eine vergessene Einnahme noch innerhalb von maximal zwölf Stunden erkannt werden, so ist es möglich, diese nachzuholen. Danach bietet sich diese Chance nicht mehr und die regelmäßige Einnahme wird am nächsten Tag normal fortgesetzt. Da die Wirkung von Microgynon für den aktuellen Zyklus dadurch aber bereits beeinträchtigt sein kann, kann auf zusätzliche Mittel zur Verhütung zurückgegriffen werden.

8. Welche Nebenwirkungen können bei Microgynon auftreten?

Bei der Einnahme von Microgynon ist es möglich, dass Übelkeit, Kopfschmerzen oder Schwindel auftreten. Zu den etwas selteneren Nebenwirkungen zählen beispielsweise Pilzinfektionen, Bauchschmerzen oder erhöhter Blutdruck oder veränderte Blutzuckerwerte. Bei einem gesunden Menschen klingen diese aber nach der Einnahme wieder ab. Gemeinsam mit einem Arzt kann dennoch über ein alternatives Präparat zur Verhütung beraten werden.

9. Wird Microgynon von der Krankenkasse übernommen?

Es ist nicht möglich, sich die Kosten für Microgynon von der Krankenkasse erstatten zu lassen. Dies liegt daran, dass die Einstufung von Microgynon als ein nicht lebensnotwendiges Medikament erfolgt, welches in der Folge aus eigener Tasche finanziert werden muss.


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Die Wirkung von Microgynon

Die spezifische Wirkung von Microgynon geht auf die beiden Wirkstoffe Levonorgestrel (150mcg) und Ethinylestradiol (30mcg) zurück. Dies sind synthetisch erzeugte Hormone, welche in ihrer Struktur den weiblichen Geschlechtshormonen Gestagen beziehungsweise Östrogen sehr ähnlich sind. Der Organismus hat damit nicht die Möglichkeit, zwischen den unterschiedlichen Stoffen zu unterscheiden.

Dies hat zur Folge, dass drei unterschiedliche Effekte eintreten:

  • Es reifen keine neuen Eizellen heran
  • Gebärmutterschleim verändert sich
  • Gebärmutterwand kann nicht mehr Verdicken

Bereits das Fehlen der Eizellen würde im Grunde ausreichen, um eine Schwangerschaft zu verhindern. Durch die Veränderung der Konsistenz des Gebärmutterschleims haben nun Spermien nicht mehr die Möglichkeit, bis in die Gebärmutter vorzudringen. Zugleich würde selbst die Befruchtung einer Eizelle noch nicht ausreichen, um eine Schwangerschaft in Gang zu setzen. Denn die Eizelle könnte sich nicht in die Wand der Gebärmutter einnisten.

Anwendung und Einnahme von Microgynon

Microgynon wird als hormonelles Verhütungsmittel täglich eingenommen. Wichtig ist, die genaue Periodisierung der Einnahme genau einzuhalten. Diese beginnt mit dem ersten Tag der Menstruationsblutungen und setzt sich nun über genau 21 Tage fort. Nach dieser Zeit folgt eine Pause der Einnahme über sieben Tage, in denen der Körper aber weiterhin vor einer ungewollten Schwangerschaft geschützt ist.

Die Einnahme der Tabletten erfolgt dabei stets oral und unzerkaut. Es ist aber zu empfehlen, dafür eine feste Tageszeit zu wählen. Wird die Einnahme von Microgynon zu einem Ritual gemacht, fällt es leichter, die Vorgaben des Herstellers einzuhalten. Wird eine Einnahme vergessen, ist die Wirkung für die aktuelle Periode bereits herabgesetzt. Wenn Sie Microgynon bestellen, sollten Sie daher bei einer vergessenen Einnahme besser noch zusätzlich mit einer anderen Methode verhüten.

Mögliche Nebenwirkungen von Microgynon

Bei der Einnahme von Microgynon kann der Eingriff auf den Hormonhaushalt des Körpers durchaus zu gewissen Nebenwirkungen führen. Die häufigsten davon sind Übelkeit, Bauchschmerzen und Übelkeit. Ferner ist es aber auch möglich, dass Blähungen, erhöhter Blutdruck oder eine Veränderung der Blutzuckerwerte auftreten.

Grundsätzlich klingen diese Effekte einige Zeit nach der Einnahme wieder ab, wobei keine bleibenden Schäden zu befürchten sind. Auf der anderen Seite ist es dennoch ratsam, einen Arzt zu kontaktieren, wenn derlei Schwierigkeiten auftreten. Dieser kann dann entscheiden, ob es vielleicht besser ist, auf ein anderes Präparat zur Verhütung umzusteigen. Grundsätzlich gehen Mediziner bei Microgynon aber von einer überdurchschnittlich guten Verträglichkeit aus.

Gegenanzeigen und Wechselwirkungen

Unter bestimmten Umständen ist es nicht zu empfehlen, Microgynon einzunehmen. Dazu zählen bestimmte Erkrankungen wie zum Beispiel Diabetes, Gelbsucht oder Migräne. Gleichzeitig sind Schäden an Leber und Nieren ein zusätzliches Risiko, da die Wirkstoffe eventuell nicht mehr wie vorgesehen abgebaut werden können. Starkes Rauchen und viel Alkohol können ebenfalls Gründe sein, weshalb man kein Microgynon online bestellen sollte.

Zudem kann es bei der Einnahme des Verhütungsmittels zu verschiedenen Nebenwirkungen mit anderen Medikamenten kommen. So setzen zum Beispiel Johanniskrautpräparate die Wirksamkeit der Antibabypille deutlich herab, andere Medikamente sind aus gesundheitlichen Gründen sogar völlig kontrazidiert. Gegebenenfalls sollte auch hier ein Mediziner zur Klärung des Sachverhalts hinzugezogen werden.

Warum kann ich das rezeptpflichtige Microgynon bei DrMaxi bestellen?

Microgynon ist innerhalb Deutschlands und der EU rezeptpflichtig und kann nicht einfach so gekauft werden. Bei DrMaxi haben Sie die Möglichkeit, eine Behandlung mit Microgynon anzufordern. Hierfür muss zunächst eine Online Konsultation ausgefüllt werden, in der verschiedene Fragen zu relevanten gesundheitlichen Themen gestellt werden. Ein lizenzierter Arzt entscheidet dann darüber, ob das Verhütungsmittel hier sinnvoll ist.

Die Abwicklung über unsere Hausapotheke bietet für Sie den Vorteil einer hohen Diskretion. Gleichzeitig kann auf diese Art der Gang zum Arzt verhindert werden, welcher ansonsten zumeist mit einem Gefühl der Scham behaftet ist. Wenn Sie die Behandlung noch bis 17.00 Uhr anfordern, kann sich der Arzt dem Antrag noch am selben Tag widmen. Bei einer schnellen Methode zur Bezahlung, oder aber der Nachnahme per UPS, beschleunigt dies den Prozess. Unter Umständen halten Sie Microgynon auf diese Art noch innerhalb von nur 24 Stunden in Ihren Händen.

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