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Metformin

Metformin ist ein beliebtes Medikament bei Typ-2-Diabetes und wird am häufigsten verschrieben.

Es hilft den Körper, mit dem niedrigen Insulinspiegel zu arbeiten indem es den Zuckerspiegel verringert.

  • Macht es einfacher, mit Diabetes zu leben
  • Seit mehr als 40 Jahren auf dem Markt
  • Kontrolliert den Blutzuckerspiegel
  • Zweimal am Tag wird eine 500mg-Tablette genommen
Expressversand innerhalb von 24 Stunden
Medizinische Diagnose inklusive
Metformin FAQ's

1. Was ist Metformin?

Metformin ist ein beliebtes Medikament zur Behandlung von Diabetes Typ-2 und wird bei dieser Erkrankung sehr häufig von Ärzten verschrieben. Da Metformin bereits seit mehr als 40 Jahren auf dem Markt erhältlich ist, hat sich diese Auswahl bereits seit Jahrzehnten immer wieder bewährt.

2. Wie wirkt Metformin?

Die Wirkung von Metformin beruht zu sehr großen Teilen auf dem Stoff Metformin, der in den Tabletten enthalten ist. Zum einen sorgt dieser dafür, dass über die Leber weniger Glukose ins Blut abgegeben wird, wodurch die Symptome von Diabetes abklingen. Zugleich wird aber darauf geachtet, die Aufnahmefähigkeit der Muskulatur von Glukose zu verbessern. Über diese Wege wird der Körper nach der Zufuhr einer Mahlzeit aktiv unterstützt, wodurch die Symptome nicht mehr so intensiv zutage treten.

3. Wie schnell wirkt Metformin und wie lange hält die Wirkung an?

Da die Wirkung von Metformin relativ schnell eintritt, reicht es vollkommen aus, die Tabletten nach dem Essen zu sich zu nehmen. Nach einer großen Mahlzeit reicht die Wirkung so aus, um besser mit dem aufgenommenen Zucker zurechtzukommen. Auf der anderen Seite reicht die Dauer der Wirkung nicht aus, um auch die Aufnahme von der nächsten großen Mahlzeit gezielt zu verbessern. Die genaue Dosierung ergibt sich aus den Blutzuckerwerten, wobei zwei bis drei Tabletten pro Tag ausreichend sein sollten.

4. Welche Dosierung von Metformin ist optimal?

Je nach dem, wie hoch die aktuellen Blutzuckerwerte sind, muss auch die Dosierung von Metformin immer wieder individuell an die Gegebenheiten angepasst werden. Für gewöhnlich ist es bei Diabetikern dabei ausreichend, zwei bis maximal drei Tabletten pro Tag zu sich zu nehmen. Zwischen den Einnahmen sollte dabei ein ausreichend großer Abstand liegen, damit die Konzentration durch eine neuerliche Einnahme nicht zu groß wird. Erhältlich ist Metformin mit je 500 oder 850 Milligramm des Wirkstoffs. Dabei muss ein Arzt darüber entscheiden, welche Form besser geeignet ist.

5. Wie wird Metformin eingenommen?

Die Einnahme von Metformin erfolgt oral, wobei die Tabletten unzerkaut geschluckt werden sollten. Idealerweise wird dies mit einem Glas Wasser kombiniert, damit der Körper die Möglichkeit hat, die Wirkstoffe noch schneller aufzunehmen. Das richtige Timing einer Einnahme ergibt sich dabei auch aus den aktuellen Werten des Blutzuckers, auf die daher stets ein Auge geworfen werden sollte. Grundsätzlich werden die Einnahmen aber stets nach einer Hauptmahlzeit vorgenommen.

6. Welche Nebenwirkungen sind bei Metformin zu erwarten?

Wer Metformin kaufen möchte, sollte sich den Nebenwirkungen bewusst sein, die das Medikament in seltenen Fällen hervorrufen kann. Zum einen ist es möglich, dass es zu Durchfall, Schmerzen im Bereich der Magengegend, oder Übelkeit kommt. Auf der anderen Seite ist es möglich, dass Schwindel oder Kopfschmerzen auftreten. In der Regel klingen diese Phänomene einige Zeit nach der Einnahme aber wieder restlos ab.

7. Wie schnell erhalte ich Metformin?

Wenn Sie sich noch bis 17.00 Uhr für die Bestellung von Metformin entscheiden und eine sofortige Methode für die Bezahlung werden, kann ein Arzt Ihre Angaben direkt überprüfen. Ist die Untersuchung positiv, so wird weitere Bearbeitung direkt eingeleitet. Durch die entsprechende Versandart haben Sie so die Möglichkeit, Metformin noch binnen 24 Stunden in den Händen zu halten.

8. Wird Metformin von der Krankenkasse übernommen?

Obwohl die positiven Auswirkungen, die Metformin auf Typ-2 Diabetiker hat, seit vielen Jahren belegt sind, werden die Kosten aktuell selten übernommen. Als normaler gesetzlich versicherter Patient sollte man sich daher darüber im Klaren sein, dass das Präparat vermutlich aus der eigenen Tasche finanziert werden muss.


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Die Wirkung von Metformin

Metformin zählt zu den am häufigsten eingesetzten Medikamenten von Diabetes Typ II (Diabetes mellitus). Es zählt dabei zu den blutzuckersenkenden Medikamenten, die dafür sorgen, dass die Symptome der Krankheit weniger in den Vordergrund drängen. Da es nun seit mehr als 40 Jahren von Ärzten verschrieben wird, ist die Wirkung inzwischen unzählige Male belegt worden. Sie basiert auf dem gleichnamigen Wirkstoff, welcher dem Präparat in unterschiedlichen Dosierungen beigemischt wurde.

Bei der Wirkungsweise von Metformin handelt es sich um eine komplexe Kaskade von unterschiedlichen Mechanismen, die sich gleich in drei unterschiedlichen Arten auf den Blutzucker auswirkt.

Diese drei Säulen sind dabei von elementarer Bedeutung:

  • Verringerung der Neubildung von Glukose in der Leber
  • Verbesserung der Insulin-Effizienz der Muskeln
  • Einschränkung des Glukose-Übergangs des Darmes

Alle Maßnahmen tragen am Ende ihren Teil dazu bei, dass sich weniger Glukose im Blut befindet, nachdem eine Speise aufgenommen wurde. Der Ausschlag der Kurve des Blutzuckers ist in der Folge sogar beim Verzehr von Weißbrot mit der des Verzehrs eines Vollkornprodukts zu vergleichen. Damit schwächen sich nun auch die Symptome ab, was zu einem leichteren Umgang mit der Erkrankung führt.

Einnahme und Dosierung

Wer Metformin kaufen möchte, dem stehen grundsätzlich zwei unterschiedliche Einheiten zur Verfügung. Mit wahlweise 500 oder 850 Milligramm des Wirkstoffs ist es möglich, die gewünschte Wirkung zu erreichen. Dabei entscheidet im individuellen Fall der Arzt, welche der beiden Ausführungen nun besser geeignet ist. Pro Einnahme reicht eine Tablette in jedem Fall aus.

Die Einnahme erfolgt nun oral, wobei die Tablette nicht zerkaut werden sollte. Die Zufuhr von einem Glas Wasser erleichtert nicht nur das Schlucken, sondern sorgt zugleich auch dafür, dass der Körper die Wirkstoffe leichter aufnehmen kann. Da die Wirkung nach der Einnahme von Metformin relativ schnell eintritt, reicht es aus, die Tablette unmittelbar nach einer Mahlzeit zu sich zu nehmen. Die empfohlene Höchstdosis pro Tag von zwei bis drei Tabletten sollte dabei nicht überschritten werden.

Mögliche Nebenwirkungen von Metformin

Bei der Einnahme von Metformin ist nicht auszuschließen, dass es zu verschiedenen Nebenwirkungen kommt.

In seltenen Fällen treten dabei folgende Erscheinungen auf:

  • Durchfall
  • Magenschmerzen
  • Verstopfung

Noch seltener kommt es nach der Einnahme von Metformin auch zu Kopfschmerzen oder Schwindel. Gründe dafür können eine falsche Dosierung, oder aber eine generelle Unverträglichkeit des Wirkstoffs sein. In manchen Fällen klingen diese nach etwa zwei bis drei Wochen der Behandlung wieder ab, da sich der Körper anpassen konnte. In jedem Fall ist es besser, sich mit einem Arzt zu besprechen, um ein gesundheitliches Risiko von Anfang an ausschließen zu können. Gegebenenfalls könnte auch eine zu hohe Dosierung dafür verantwortlich sein, dass Beschwerden bei der Einnahme des Medikaments auftreten.

Gegenanzeigen und Wechselwirkungen

Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie keineswegs Metformin bestellen, da dies zusätzliche Risiken für das Kind bedeuten könnte. Die Begleiterscheinungen, zu denen es bei der Einnahme kommen kann, sind größtenteils positiv. So wird beispielsweise der Fettstoffwechsel angekurbelt und auch ein vermindertes Krebsrisiko hat sich bereits angedeutet. Gleichzeitig gibt es verschiedene Umstände, unter denen kein Metformin eingenommen werden sollte.

Diese sind:

  • Alkoholismus
  • Herzschwäche
  • Leberschwäche
  • Nierenschwäche
  • Asthma
  • schwere Infektionen

In Verbindung mit anderen Medikamenten ist es möglich, dass die positive Wirkung von Metformin herabgesetzt wird. Dies sind Kortison, harntreibende Mittel (Diuretika), sowie Medikamente gegen Asthma. Zugleich kann der Effekt durch Blutdrucksenker verstärkt werden, weshalb die parallele Einnahme im Vorfeld mit dem behandelnden Arzt besprochen werden sollte. Zudem besteht die Gefahr von Laktatazidose, wenn zugleich alkoholhaltige Mittel, wie manche Hustensäfte konsumiert werden.

Der Metformin Beipackzettel ist nur zu Informationszwecken erhältlich. Um neueste Informationen des Herstellers zu erhalten lesen Sie bitte den Ihrem Medikament beigelegten Beipackzettel. DrMaxi übernimmt keine Verantwortung für die bereitgestellten Informationen.