Bristol Laboratories

Lisinopril

Lisinopril wird nur einmal täglich eingenommen, wirkt als ACE-Hemmer und ist auch unter dem Namen Zestril bekannt.

Es kann ebenfalls die Überlebenschancen nach einem Herzinfarkt sichern und verbessern.

  • Senkt den Blutdruck
  • Hilft, das Herz zu unterstützen
  • Lässt das Blut einfacher fließen
  • In Dosierungen von 2,5mg-20mg erhältlich
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Medizinische Diagnose inklusive
Lisinopril FAQ's

1. Was ist Lisinopril?

Bei Lisinopril handelt es sich um ein blutdrucksenkendes Medikament, welches in die Gruppe der sogenannten ACE-Hemmer gehört. Es sorgt für eine Entspannung der Blutgefäße, wodurch wiederum das Herz deutlich entlastet werden kann. Des Weiteren fördert es die Zirkulation des Blutes im Körper in einer völlig natürlichen Form.

2. Wie wirkt Lisinopril?

Die Wirkung von Lisinopril beruht auf der Hemmung eines Enzyms im Körper. Dieses ist ansonsten für die Verengung der Blutgefäße verantwortlich und kann diese Aufgabe von nun an nur noch in eingeschränkter Form verüben. Aus diesem Grund kann das Blut leichter durch alle Gefäße strömen, was im Umgang mit Hypertonie deutliche Vorteile bietet.

3. Gegen welche Krankheiten kann Lisinopril eingesetzt werden?

In erster Linie wird Lisinopril nur Behandlung von einer starken Form der Hypertonie auf dem Markt angeboten. Des Weiteren konnte aber eindeutig belegt werden, dass das Präparat auch bei einer chronischen Herzinsuffizienz und zur Nachbehandlung von Herzinfarkten gut eingesetzt werden kann. Aus diesem Grund zählt es zu den wichtigsten Medikamenten, die das Herz-Kreislauf-System des Körpers schützen.

4. Welche Dosierung von Lisinopril ist optimal?

Grundsätzlich wird Lisinopril in verschiedenen Ausführungen mit 2.5mg, 5mg, 10mg und 20mg des Wirkstoffs verschrieben. Ein Arzt passt die jeweilige Dosierung dabei an den gesundheitlichen Zustand des Patienten und viele weitere individuelle Faktoren an. Zu Beginn einer Therapie wird dabei stets auf eine sehr niedrige Dosierung gesetzt, um das Risiko von auftretenden Nebenwirkungen so gering als möglich zu halten.

5. Wie wird Lisinopril eingenommen?

Die Einnahme von Lisinopril erfolgt oral und sollte möglichst zur gleichen Tageszeit durchgeführt werden. Dabei wird das Präparat dem Körper auf täglicher Basis zugeführt, wobei die Verabreichung mit einem Glas Wasser zu empfehlen ist. Mahlzeiten haben grundsätzlich einen eher geringen Einfluss auf die spätere Wirkung des Medikaments. Besonders fettreiche und reichhaltige Speisen sollten nach Möglichkeit trotzdem vermieden werden.

6. Welche Nebenwirkungen sind bei Lisinopril zu erwarten?

Bei der Einnahme von Lisinopril kann es zu ganz unterschiedlichen Nebenwirkungen kommen. In den häufigsten Fällen klagen die Patienten dann über Phänomene wie Übelkeit, Durchfall und Verstopfung. Zum einen kann dies an einer falschen Dosierung liegen, die durch den Arzt verordnet wurde. Gleichzeitig kann aber auch eine persönliche Unverträglichkeit in der Verantwortung stehen. Grundsätzlich können Menschen, die Lisinopril kaufen möchten, allerdings von einer guten Verträglichkeit ausgehen.

7. Wie kann die Wirkung von Lisinopril verbessert werden?

Tatsächlich ist es hilfreich, während der medikamentösen Therapie auch auf eine Umstellung des allgemeinen Lebensstils zu setzen. Denn dadurch können die gesunden Effekte schonender und nachhaltiger ausgekostet werden. Zunächst sollte daher die eigene Ernährung an diese Parameter angepasst werden. Auf der anderen Seite sollten Patienten beispielsweise auf das Rauchen verzichten.

8. Kann Lisinopril trotz Herzerkrankungen eingenommen werden?

Wer neben der Hypertonie auch unter einer akuten Herzerkrankung leidet oder diese in seiner Vergangenheit ruht, sollte sich genau mit einem Arzt absprechen. So ist es möglich, eventuelle weitere Risiken in diesem Bereich gezielt zu umgehen.

9. Wird Lisinopril von der Krankenkasse übernommen?

Tatsächlich ist es nicht möglich, sich die Kosten für Lisinopril von der Krankenkasse übernehmen zu lassen. Aus diesem Grund sollten Patienten in der Regel davon ausgehen, die Preise selbst tragen zu müssen.


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General Pharmaceutical Council (GPhC)Lisinopril Bristol Laboratories
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Die Wirkung von Lisinopril

Lisinopril ist ein Medikament, welches aktiv zur Behandlung von Hypertonie zum Einsatz gebracht werden kann. Dabei bedient es sich der Wirkung der Gruppe der sogenannten ACE-Hemmer. Dies bedeutet, dass das gehemmte Enzym ansonsten Angiotensin I mit der Hilfe des in das Hormon Angiotensin II umwandelt. Dies ist nun nur noch in sehr viel geringerem Maße möglich, als dies vor der Einnahme des Medikaments der Fall war. Da Angiotensin II ansonsten im Renin-Angiotensin-Aldosteron-System des Körpers für die Verengung der Blutgefäße in der Verantwortung steht, sind diese von nun an eher geweitet.

Nach der Einnahme von Lisinopril fällt es dem Körper von nun an leichter, das Blut durch die Gefäße zu transportieren. Zugleich sinkt die Belastung, die ansonsten durch die Hypertonie auf das Herz ausgeübt wird. Das Medikament kann daher bestens dazu eingesetzt werden, um dieses so wichtige Organ des Menschen zu entlasten und zugleich den Bluthochdruck in einer geeigneten Art und Weise zu behandeln. Gleichzeitig sorgt das Medikament dafür, dass sich der Salzgehalt und der Anteil an Wasser im Blut reduzieren. Dies drückt das Volumen des Bluts im Körper zusätzlich, was ebenso einen Teil dazu beiträgt, dass der Blutdruck nach und nach immer weiter absinken kann. Dazu gilt Lisinopril sogar noch als gut verträglich für den Menschen.

Einnahme und Dosierung

Besonders wichtig für eine effektive und schonende Behandlung ist natürlich die richtige Einnahme von Lisinopril. Aus genau diesem Grund sollten die Patienten von Beginn an darauf achten, dass das Präparat in den Konzentrationen 2.5mg, 5mg, 10mg und 20mg auf dem Markt erhältlich ist. Ärzte verschreiben dabei zu Beginn der Behandlung stet seine etwas niedrigere Dosierung. Dies hat den Hintergrund, dass so die individuelle Verträglichkeit, die von so vielen Faktoren abhängig ist, genauer untersucht werden kann.

In der Regel nehmen die Patienten genau eine Tablette von Lisinopril pro Tag ein, wenn sie sich in die Behandlung begeben. Dabei ist das Medikament sowohl für eine eher kurzfristige Behandlung, wie auch für eine andauernde Einnahme gut geeignet. Im individuellen Fall entscheidet der Arzt auch anhand des jeweiligen Krankheitsbildes darüber, welche Ausführung nun besser geeignet ist. Zu empfehlen ist dabei, die Tablette jeweils zu etwa der gleichen Tageszeit durchzuführen. An der Stelle ist es aber nicht weiter von Bedeutung, ob dies während, vor oder nach einer Mahlzeit getan wird. Wichtig ist dagegen die Zufuhr von einem Glas Wasser, die dafür sorgt, dass die Wirkstoffe noch besser durch den Körper aufgenommen werden können.

Mögliche Nebenwirkungen

Zwar gilt Lisinopril alles in allem als ein gut verträgliches Medikament, doch selbst die Experten können manche Nebenwirkungen im Rahmen der Einnahme nicht ausschließen. In der Regel sind diese aber harmlos und hinterlassen auch keine bleibenden Schäden. Sollten intensive Nebenwirkungen auftreten, ist es aber definitiv besser, damit direkt einen Arzt zu kontaktieren. Dieser kann entweder die Dosierung während der laufenden Therapie anpassen, oder aber ein anderes Medikament verschreiben, wenn es sich um eine individuelle Form der Unverträglichkeit gegen einen der enthaltenen Wirk- oder Hilfsstoffe handelt.

Die häufigsten Nebenwirkungen sind:

  • Übelkeit
  • Durchfall
  • Verstopfung
  • Müdigkeit

Zugleich ist es möglich, dass nach der Einnahme von Lisinopril auch Nervosität, Verwirrtheit oder Schlaflosigkeit auftreten. Dies ist aber nur bei einem sehr geringen Prozentsatz der Patienten der Fall, weshalb sich die Patienten hierbei keine allzu großen Sorgen machen sollten.

Gegenanzeigen und Wechselwirkungen

In der Praxis gibt es verschiedene Umstände, unter denen es besser wäre, bei der Behandlung der Hypertonie auf ein anderes Medikament zu setzen. Grundsätzlich sollte dabei auf eine vorhandene Allergie gegen die Inhaltsstoffe geachtet werden. Weiterhin ist es wichtig, dass schwangere und stillende Frauen kein Lisinopril kaufen. Zu den weiteren Gegenanzeigen für eine Anwendung des ACE-Hemmers zählen:

  • Nierentransplantation
  • Herzfehler
  • vergrößerter Herzmuskel
  • unerklärte Schwellungen

Sollten diese Symptome vorliegen, ist es auf jeden Fall besser, sich bereits im Vorfeld mit einem Arzt darüber zu unterhalten. Ansonsten kann die Einnahme von Lisinopril zusätzliche Risiken mit sich bringen.

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Der Lisinopril Beipackzettel ist nur zu Informationszwecken erhältlich. Um neueste Informationen des Herstellers zu erhalten lesen Sie bitte den Ihrem Medikament beigelegten Beipackzettel. DrMaxi übernimmt keine Verantwortung für die bereitgestellten Informationen.