Langzeitbehandlung von Impotenz mit Cialis 5 mg

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In diesen Artikel klären wir die Frage wie gut man Impotenz langfristig mit Cialis 5 mg behandeln oder sogar heilen kann. Eine erektile Dysfunktion lässt sich bisher nur für die Dauer der  Wirkungszeit von Potenzmittel behandeln, beispielsweise für bis zu 5 Stunden mittels Viagra. Doch wie effektiv ist eine Langzeitbehandlung mit Cialis 5 mg? Was geschieht wenn man die 5 mg Cialis Tabletten über mehrere Monate täglich einnimmt? Wir gehen ins Detail und klären Sie auf.

Artikel Übersicht:

Langzeitbehandlung mit Cialis 5 mg – lassen sich Erektionsprobleme dauerhaft beseitigen?

erektionsprobleme

Wer als Mann unter Erektionsstörungen und Impotenz leidet, hat mitunter nicht nur körperlich Probleme, sondern der Verlust der Sexualkraft wirkt sich oftmals ebenso negativ auf die Psyche aus. Im Fall von Erektionsstörungen greifen Männer oftmals zunächst zu Potenzmitteln, wie zum Beispiel Viagra, Levitra oder auch Cialis. Insbesondere Viagra und Levitra sind allerdings eher zur symptomatischen Behandlung geeignet, versprechen jedoch keinen dauerhaften Heilungserfolg und werden zudem selten bis gar nicht im Rahmen einer Langzeiteinnahme eingesetzt.

Über Cialis hingegen gibt es bereits seit geraumer Zeit Berichte in der Hinsicht, als dass eine Langzeitbehandlung unter bestimmten Voraussetzungen sogar zu einer dauerhaften Heilung führen kann.

Doch kann eine Langzeitbehandlung mit Cialis 5 mg wirklich funktionieren? Darauf möchten wir gerne mit wissenschaftlichem Hintergrund in dem folgenden Beitrag eingehen.

Hintergrund zu Erektionsstörungen und Potenzproblemen

In Deutschland sind Erektionsstörungen, fachlich korrekt als erektile Dysfunktion bezeichnet, deutlich häufiger, als man vielleicht zunächst vermuten würde. Je nach exaktem Alter leiden Männer zwischen 40 und 80 Jahren im Schnitt zu 20 bis 64 Prozent an Potenzproblemen. Ab einem Alter von 70 Jahren ist sogar statistisch betrachtet die Hälfte aller Männer von einer Erektionsstörung betroffen.

Potenzprobleme sind sicherlich auch deshalb nicht selten, weil es sich bei der Erektion zwar um einen natürlichen Vorgang handelt, der im Idealfall vollkommen automatisch abläuft. Dennoch ist ein komplexes Zusammenspiel von zahlreichen Stoffen und Funktionen im Körper notwendig, damit die Erektion wie gewünscht stattfinden kann.

potenzproblemeSchon dann, wenn nur einer der folgenden Funktionsbestandteile gestört ist, kann es zu Erektionsproblemen kommen:

  • Hormone
  • Psyche
  • Funktion und Struktur der Nerven
  • Blutgefäße
  • Botenstoffe

Welche Risikofaktoren führen zu Erektionsstörungen und wie entstehen diese?

Es gibt durchaus einige Risikofaktoren, die im Zusammenhang mit Erektionsstörungen häufiger als Ursache zu finden sind, insbesondere:

  • überhöhte Kalorienzufuhr
  • Übergewicht
  • zu wenig Bewegung
  • Bildung von zu viel Fett, insbesondere im Bereich der Organe

Diese Verhaltensweisen und die schlechte Ernährung, die in der heutigen Zivilisation leider häufig zu finden sind, führen letztendlich zu Erkrankungen, die wiederum eine Erektionsstörung verursachen können. Zu nennen ist hier insbesondere ein überhöhter Cholesterinspiegel, Diabetes oder auch Bluthochdruck.

Erektionsstörungen als solche entstehen meistens infolge dieser Gesundheitsprobleme oder anderer Erkrankungen, denn die zuvor beschriebenen Risiken verursachen oftmals entzündliche Prozesse im Organismus. Diese wiederum führen zu Umbauprozessen in den Blutgefäßen, insbesondere zur gefürchteten Arteriosklerose. Diese ist nicht nur manchmal für einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall verantwortlich, sondern mitunter ebenso für Potenzstörungen.

In der Folge verengen sich nämlich nicht nur die größeren Blutgefäße im Körper, wie zum Beispiel oftmals in der Halsschlagader zu diagnostizieren, sondern insbesondere die sehr kleinen Gefäße, die sich unter anderem im Penis befinden.

Der gestörte Blutfluss führt dann dazu, dass nicht mehr genug Blut in die Schwellkörper fließen kann, sodass keine ausreichende Erektion stattfindet.

Wie werden Erektionsstörungen heutzutage behandelt?

potenzmittel nehmen

Die Therapie der ersten Wahl bei Erektionsstörungen ist schon seit geraumer Zeit die Anwendung sogenannter Phosphodiesterase-5-Hemmer (PDE-5-Hemmer). Diese häufig auch als Potenzmittel bezeichneten Medikamente sorgen dafür, dass der Botenstoff cGMP möglichst nicht mehr in zu großem Umfang abgebaut wird. Ein Abbau des Stoffes ist nämlich nicht selten für Erektionsprobleme verantwortlich.

Daher wirken Medikamente wie Viagra, Levitra und Cialis im Durchschnitt sehr erfolgreich, denn in den meisten Fällen kann so wieder eine ausreichende Erektion hergestellt werden. Allerdings handelt es sich in den weitaus meisten Fällen nur um eine symptomatische Behandlung, während im Normalfall keine Heilung der Ursache des Potenzproblems erreicht werden kann.

Seit geraumer Zeit gibt es allerdings durchaus Anzeichen dafür, dass insbesondere eine Langzeitbehandlung mit Cialis 5 mg Erfolge verspricht, was eine dauerhafte Lösung des Gesundheitsproblems angeht.

Doch kann auch von einer Heilung der Potenzprobleme durch die Langzeiteinnahme von Cialis erreicht werden?

Ist eine Dauertherapie mit PDE-5-Hemmern Erfolg versprechend?

In der Regel wenden Männer mit Erektionsstörungen die zur Verfügung stehenden Medikamente wie Viagra, Levitra oder auch Cialis zwischen 45 und 60 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr an. Dies nimmt allerdings oft die Spontanität und bedeutet so natürlich Einschränkungen vor dem bzw. beim Geschlechtsverkehr und mitunter auch in der Partnerschaft.

Daher existiert schon seit einigen Jahren die Frage, ob es nicht auch eine Dauertherapie bei Potenzproblemen geben könne, wie sie zum Beispiel bei zahlreichen anderen chronischen Erkrankungen schon seit Jahren und Jahrzehnten angewendet wird. Zu nennen ist an dieser Stelle zum Beispiel Bluthochdruck, Diabetes oder auch bestimmte Stoffwechselstörungen, die schon lange mit einer Medikamententherapie dauerhaft in den Griff zu bekommen sind.

Mittlerweile konnten Forscher und Studien die Frage danach, ob es eine erfolgreiche Langzeittherapie mit Potenzmittel geben kann, zumindest teilweise beantworten.

Fest scheint eines zu stehen: Wenn man die drei bekanntesten Potenzmittel, also Viagra, Levitra und Cialis, miteinander vergleicht, ist Cialis mit Abstand am besten geeignet, um eine Langzeitbehandlung mit größeren Erfolgsaussichten durchzuführen. Der Grund besteht schlichtweg darin, dass der in Cialis enthaltene Wirkstoff deutlich langsamer im Körper abgebaut wird, sodass die sogenannte Halbwertszeit zum Teil bis zu 36 Stunden beträgt. Bei Levitra und Viagra ist es hingegen so, dass die Wirkung und Nachwirkung normalerweise nach maximal fünf bis sechs Stunden vorüber ist.

behandlung mit cialis 5 mg

 

Erfolge bei der Langzeitbehandlung mit Cialis 5 mg

Mehrere Studien konnten bereits belegen, dass die Langzeiteinnahme von Cialis 5 mg eine zuverlässige Wirkung verursacht.

So konnte beispielsweise dargelegt werden, dass es nach einer Einnahme von Cialis in der Dosierung 5 mg nach fünf Tagen eine genauso gute Wirkung gab, als wenn die betroffenen Männer die sonst übliche Einnahme bei Bedarf in der höchsten Dosierung des Potenzmittels vorgenommen hätten.

Somit steht zunächst einmal fest, dass durch die Langzeiteinnahme mit Cialis fünf Milligramm ein genauso guter Erfolg hinsichtlich einer normalen Erektion erzielt werden kann, als wenn Sie die Tablette in einer zum Teil deutlich höheren Dosierung immer nur kurz vor dem geplanten Geschlechtsverkehr einnehmen.

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Kann die Erektionsstörung durch die Langzeiteinnahme von Cialis geheilt werden?

Dass die Langzeiteinnahme von Cialis 5 mg den von Erektionsstörungen betroffenen Männern hilft, ist unumstritten und konnte definitiv in verschiedenen Studien nachgewiesen werden. Die Wirkung steht also außer Frage, wenn Sie beispielsweise über einen Zeitraum von mehreren Wochen oder Monaten täglich eine Tablette Cialis mit der Dosierung 5 mg einnehmen.

Die entscheidende Frage bleibt aber dennoch, nämlich, ob die Dauereinnahme von Cialis sogar eine echte Heilung der Erektionsstörung bewirken kann?

Um diese Frage möglichst objektiv zu beantworten, möchten wir zunächst kurz auf eine durchgeführte Studie eingehen.

Studiendetails

Im Rahmen einer Studie nahmen Männer mit Erektionsproblemen das Arzneimittel Cialis über einen Zeitraum von einem Jahr hinweg täglich ein. Anschließend wurde das Medikament abgesetzt. Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass die Erektionsfähigkeit auch noch bis zu einem Monat nach Absetzen des Medikamentes besser als vor dem Start der Studie war.

Die Wissenschaftler erklären dies damit, dass die Langzeiteinnahme des Medikamentes grundsätzlich in vielen Fällen zu einer besseren Durchblutung des Penis geführt hat, die auch noch nach dem Absetzen des Potenzmittels Cialis vorhanden war. Darüber hinaus konnte festgestellt werden, dass sich die innerste Zellschicht der Blutgefäße, die öfter durch Erkrankungen verändert oder sogar zerstört wird, deutlich stärker als ohne Einnahme von Cialis repariert hatte.

Weiteres Ergebnis: Positive Wirkung auf das sexuelle Selbstbewusstsein möglich

Neben diesen rein physischen Ergebnissen gibt es allerdings auf Grundlage der Studie noch eine sehr interessante und wichtige psychische Komponente. Aufgrund der Tatsache, dass die betroffenen Männer durch die Langzeitbehandlung mit Cialis feststellen konnten, dass sie wieder problemlos eine Erektion bekommen konnten, wurden sie sexuell wieder selbstbewusster. Allerdings muss eins festgehalten werden: Zwar dürfte die Langzeitbehandlung mit Cialis 5 mg zu einer Art Unbeschwertheit führen, wenn die betroffenen Männer beispielsweise vorher sehr gestresst waren und sich dann durch die Probleme beim Sex noch mehr unter Druck setzten. Dies wiederum kann durchaus dazu führen, dass selbst nach Beenden der Einnahme des Medikamentes anschließend noch eine bessere Erektion erzielt werden kann.

Eine Heilung im eigentlichen Sinne kann durch die Langzeiteinnahme allerdings – zumindest in körperlicher Hinsicht – nicht erreicht werden. Es wäre also ein Irrglaube zu meinen, dass die der Erektionsstörung oftmals zugrunde liegende Erkrankung durch eine Langzeiteinnahme von Cialis geheilt werden könnte. Andererseits ist es jedoch so, dass sich die Betroffenen aufgrund der längeren Einnahme häufig wieder so fühlen, wie vor ihrer Grunderkrankung, was zahlreichen Männern bereits sehr viel wert sein dürfte.

Cialis 5 mg

Fazit: Langzeitbehandlung mit Cialis 5 mg hilft, kann aber nicht heilen

Grundsätzlich ist die Langzeitbehandlung mit Cialis 5 mg für die weitaus meisten Männer geeignet, die unter chronischen Potenzproblemen und Erektionsstörungen leiden. Die Dauermedikation ist auf jeden Fall mindestens genauso wirksam, wie eine Einnahme von Potenzmitteln im Bedarfsfall. Hinzu kommt aber noch ein sehr positiver Faktor, denn durch die Dauermedikation und die damit verbundene wiedergewonnene Erektionsstärke stellen sich psychisch und das Selbstbewusstsein betreffend oftmals erfreuliche Ergebnisse dar.

Zwar lässt die Wirkung und Nachwirkung des Medikamentes nach dem Absetzen in rein körperlicher Hinsicht nach, sodass physisch nach einer gewissen Zeit wieder der Zustand von vor dem Beginn der Langzeiteinnahme hergestellt ist. Eine im medizinischen Sinne vorhandene Heilung kann durch die Langzeiteinnahme von Cialis also nicht bewirkt werden. Dennoch profitieren Männer von der Langzeitbehandlung, insbesondere während der Behandlungsdauer, aber mitunter auch noch im Nachhinein, wenn vor allem psychische Faktoren mit zur Erektionsstörung beigetragen haben.

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Was sagen Konsumenten?

Berichten in Internetforen zufolge hat man nach 5 Tagen Einnahme die höchste Wirkung, setzt das Medikament dann nicht mehr ab, kann man dauerhaft von der Wirkung profitieren. Selbst wenn man die Tabletten mal ein paar Tage vergisst, sind die Blutgefäße noch geweitet und der Körper profitiert noch vom Wirkstoff. Wer also “Cialis einmal Täglich” einnimmt der sollte auch dabei bleiben um von den positiven Effekten zu profitieren, selbst wenn an einem Tag mal kein Geschlechtsverkehr geplant ist. Cialis 5 mg sind nicht als Bedarfsmedikament wie Viagra oder Levitra gedacht, sondern sollte tatsächlich wie der Name schon sagt täglich eingenommen werden.

Cialis einmal Täglich wird sowohl von Patienten eingenommen welche unter schweren Erektionsproblemen leiden eingenommen, wie auch von Patienten welche eher nur unter leichten Problemen und häufig nur unter psychischen Problemen leiden. Mit Cialis 5 mg hat man die Möglichkeit das Problem gut in den Griff zu bekommen, selbst wenn man die Einnahme mal vergisst, ist die Wirkung noch Tagelang bemerkbar. Die Tablette kann morgends ziemlich einfach und diskret beispielsweise zum Kaffee und Vitamintabletten eingenommen werden. Wer sich daran hält, scheint die großen Vorteile im Laufe der Zeit zu bemerken.

Cialis 5 mg erfreut sich daher vieler Stammkunden, welche sich sein Sexleben ohne nicht mehr vorstellen können. Die gestärkte Leistung, das gestärkte Selbstbewusstsein und die Unabhängigkeit sprechen für sich.

Falls auch Sie Erfahrung mit Cialis 5 mg gemacht haben, können Sie uns gerne von Ihrer Erfahrung in der Kommentarfunktion berichten. 

Quellenangaben:
http://www.sexmedpedia.com/sextalk-potenzkur-erektionsstoerungen/
http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=pharm6_11_2004
http://www.impotenz-selbsthilfe.de/therapie/cialis-levitra-viagra.html

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