Impotenz

Männer, die unter einer Form der erektilen Dysfunktion leiden, haben nicht mehr die Möglichkeit, eine Erektion aufzubauen oder zu halten. Diese Erkrankung tritt zwar vermehrt in den höheren Altersschichten auf, doch in diesen Tagen sind auch immer mehr jüngere Männer davon betroffen. Häufig wirkt sich dies auch auf die Psyche aus, wodurch das Selbstbewusstsein schwindet.

Bei DrMaxi bieten wir Ihnen eine Behandlung mit PDE-5-Hemmern wie Levitra, Spedra, Cialis oder Viagra an. Dank einer speziellen Online Konsultation entscheidet schließlich ein lizenzierter Arzt, ob Ihnen ein Rezept ausgestellt werden kann. Damit erübrigt sich der Weg zum Hausarzt und in die Apotheke, welcher ansonsten bei vielen Männern zu Unrecht mit viel Scham behaftet ist.

Viagra
Hersteller Pfizer Logo

Viagra, welches den Wirkstoff Sildenafil enthält, ist das bekannteste Potenzmittel auf dem Markt. Seit seiner Markteinführung 1998 von Pfizer wurde das Medikament mehr als 20 Millionen Männern verschrieben. Die Wirkung tritt dabei bereits zwischen 30 und 60 Minuten nach der Einnahme ein und hält bis zu 5 Stunden an.

Cialis
Hersteller Lilly ICOS

Der PDE-5-Hemmer Cialis bedient sich des Wirkstoffs Tadalafil, welcher seine Effekte bereits 30 Minuten nach der Einnahme entfaltet. Cialis ist vor allem deshalb bei vielen Männern so beliebt, da die Wirkung nach einer Einnahme bis zu 36 Stunden lang anhält. Damit hat sich dieses Potenzmittel den Beinamen "Wochenendpille" verdient.

Cialis Einmal Täglich ist das einzige Potenzmittel auf dem Markt, welches für eine dauerhafte Einnahme geeignet ist. Im Vergleich zum herkömmlichen Cialis wurde die Konzentration des Wirkstoffs Tadalafil gesenkt. Da die Wirkung zu jeder Zeit zur Verfügung steht, ist wieder spontaner Geschlechtsverkehr möglich.

Levitra
Hersteller Bayer Logo

Als rezeptpflichtiges Arzneimittel mit dem Wirkstoff Vardenafil zählt Levitra von Bayer ebenfalls in die Klasse der PDE-5-Hemmer. Besonders aufgrund der guten Verträglichkeit wird Levitra insbesondere in den höheren Altersklassen häufig angewandt und ist als eines der wenigsten Mittel auch für Diabetiker geeignet. Levitra wirkt ab 30-60 Minuten und hält bis zu 5 Stunden an.

Die Levitra Schmelztablette von Bayer setzt ebenfalls auf den Wirkstoff Vardenafil. Dabei besteht die Besonderheit darin, dass kein Wasser hinzugezogen werden muss, um die Tablette einzunehmen. Somit kann die Tablette selbst in der Öffentlichkeit sehr diskret eingenommen werden. Die Schmelztablette wirkt bereits nach etwa 15-20 Minuten und hält bis zu 5 Stunden an.

Die Potenzmittel Testpackung eignet sich ideal, um selbst herauszufinden, welches Präparat im individuellen Fall am besten geeignet ist. Zu einem günstigen Preis ist es möglich, vier oder acht Tabletten von Viagra, Cialis, Levitra oder der Levitra Schmelztablette zu erwerben. Dadurch ist es nicht mehr notwendig, das Risiko einer größeren Investition einzugehen.

Spedra
Hersteller Berlin-Chemie Meranini

Obwohl Spedra erst kürzlich auf den Markt gebracht wurde, konnte der PDE-5-Hemmer bereits überzeugen. Durch den aktiven Wirkstoff Avanafil ist es möglich, schon innerhalb von nur 15 Minuten die gewünschte Wirkung zu erreichen. Die Wirkung hält anschließend bis zu 5 Stunden an. Damit wirkt Spedra von Meranini Berlin Pharma deutlich schneller, als viele Produkte der Konkurrenz.

Sildenafil Sandoz
Hersteller sandoz

Sildenafil ist ein PDE-5-Hemmer mit dem gleichnamigen Wirkstoff, welches von Sandoz, Teva und Pfizer vertrieben wird. Als Viagra Generikum ist Sildenafil mit den Konzentrationen von 25mg, 50mg und 100mg verfügbar. Die Wirkung setzt nach 30-60 Minuten und hält bis zu 5 Stunden an.

Definition von Impotenz

Während der Begriff Impotenz im allgemeinen Sprachgebrauch nach wie vor sehr geläufig ist, sprechen Mediziner inzwischen immer häufiger von einer erektilen Dysfunktion. Dabei stellt sich keine Erektion ein, wenn ein Versuch unternommen wird, Geschlechtsverkehr durchzuführen. Im erweiterten Sinne können diese Störungen aber auch die Unfruchtbarkeit des Mannes, oder einen frühzeitigen Samenerguss beschreiben.

Aus ärztlicher Sicht leidet ein Mann erst dann unter einer Form der erektilen Dysfunktion, wenn mindestens 70 Prozent der Versuche, Geschlechtsverkehr durchzuführen scheitern. Dies sollte nicht mit einem vereinzelten Aussetzer verwechselt werden, über die ein großer Teil der Männer aus allen Altersklassen klagt.

Die Ursachen für Sexualstörungen

Tatsächlich gibt es zahlreiche unterschiedliche Möglichkeiten, weshalb sich eine erektile Dysfunktion einstellt. In erster Linie liegt dies daran, dass es ein sehr komplexes Zusammenspiel unterschiedlicher Faktoren braucht, damit überhaupt eine Erektion erreicht werden kann. Den Beginn macht dabei die sexuelle Erregung, die als ein nervlicher Reiz wahrgenommen wird. Dieser nun über das zentrale Nervensystem an die betreffenden Regionen weitergeleitet. Auf die Erregung folgt nun die Ausschüttung eines Botenstoffes, welcher die Muskeln um die Schwellkörper des Penis erschlaffen lässt. Damit strömt nun vermehrt Blut in diese Bereiche, wodurch sich die Erektion einstellt.

An jedem einzelnen Punkt, der an dieser Kaskade der Wirkung beteiligt ist, kann es nun zu Störungen oder Verzögerungen kommen. Häufig spielt bei vielen Männern die mentale Komponente eine noch wichtigere Rolle. Stress und ein mangelndes Selbstwertgefühl stellen zwar tatsächlich oft limitierende Faktoren dar, doch häufig liegt es an der Lustlosigkeit und Abgeschlagenheit, wenn der Beischlaf nicht mehr so funktioniert, wie man es aus früheren Tagen gewohnt ist. Auf der mentalen Ebene fühlen sich Männer zum Beispiel durch die mediale Darstellung des Geschlechtsverkehrs stark unter Druck gesetzt. Dabei haben sie das Gefühl, die an sie gestellten Erwartungen nicht erfüllen zu können. Auf der anderen Seite kann es auch gemeinsam mit einer neuen Partnerin zu verschiedenen Problemen kommen. Je größer das grundsätzliche Vertrauen ist, welches in eine Partnerschaft vorherrscht, desto seltener treten in der Folge diese Schwierigkeiten auf.

Von einer wahrhaftigen Impotenz sprechen Ärzte aber erst dann, wenn die Probleme über einen Zeitraum von einem halben Jahr nicht abgeklungen sind. Jeder sechste Mann, der das 50. Lebensjahr bereits vollendet hat, leidet heute unter einer Form der Impotenz. Erschreckend sind auch die Zahlen der jüngeren Altersgruppen. Immerhin sieben Prozent der Männer zwischen 18 und 30 Jahren sind bereits von Impotenz betroffen.

Welche Arten der erektilen Dysfunktion gibt es?

In der Medizin wird grob zwischen plötzlich auftretenden und chronischen Problemen unterschieden. Männer, die unter chronischen Problemen leiden, können diese häufig nur noch überwinden, indem sie Potenzmittel kaufen. Bei plötzlich auftretenden Schwierigkeiten liegt es dagegen häufig an der mentalen Komponente, welche sich nur schwer steuern lässt. Sollte es beispielsweise im Urlaub wie gewünscht mit dem Beischlaf klappen, so kann Stress eine der Hauptursachen sein. In manchen Fällen ist hier die psychologische Beratung ein alternativer Ansatz, der ebenfalls für Erfolge sorgen kann. Deutlich bedeutender sind aber die körperlichen Ursachen, auf die viele Männer nur einen sehr kleinen Einfluss haben.

Risikofaktoren und Vorerkrankungen

Es gibt bestimmte körperliche Umstände, unter denen es einem Mann sehr viel schwerer fallen kann, eine Erektion zu erreichen. Besonders häufig rücken hier Durchblutungsstörungen oder Erkrankungen am Herz-Kreislauf-System in den Vordergrund. Diese können entweder über die genetische Disposition, oder durch Umwelteinflüsse gesteuert sein. So trägt zum Beispiel starkes Rauchen viel dazu bei, dass die Durchblutung im Körper gestört ist und sich ein überhöhter Blutdruck einstellt. Auf der anderen Seite sind auch Diabetes mellitus und starkes Übergewicht weitere Risikofaktoren. Wer sich für das Potenzmittel Bestellen entscheidet, wird gerade bei den organischen Ursachen, die für bis zu 80 Prozent der Fälle verantwortlich sind, Erfolge erzielen.

Der Einfluss des Testosterons

In der Praxis ist das männliche Geschlechtshormon Testosteron ein sehr wichtiger Faktor bei der erektilen Dysfunktion. Grundsätzlich verfügen Männer mit einem hohen Testosteronwert über mehr sexuelle Lust, wodurch sich eine drohende Dysfunktion leichter überwinden lässt. Neben der genetischen Veranlagung sinkt der Testosteronspiegel im Körper aber nach dem 30. Lebensjahr immer weiter ab. Damit wird ein klarer Mangel (Hypogonadismus) als häufige Ursache für sexuelle Störungen aufgeführt.

Verschiedene Lebensmittel, die vor allem die Nährstoffe Magnesium und Zink enthalten, bieten dem Körper die Grundlage, die eigene Produktion zu erhöhen. Wer nun Lebensmittel wie Sonnenblumenkerne oder aber auch Bananen regelmäßig in die eigene Ernährung aufnimmt, kann die eigenen Testosteronwerte optimal beeinflussen. Die Erfolge lassen sich am besten durch die Erstellung eines Blutbildes kontrollieren, was bei einem ganz normalen Allgemeinmediziner geschehen kann. Daran zeigt sich, ob das fehlende Testosteron wirklich die Ursache für die Erektile Dysfunktion sein kann. Auch Impotenz, die auf diesem Wege hervorgerufen wurde, lässt sich durch die verschiedenen Potenzmittel behandeln.

Die Erektile Dysfunktion erkennen

Um sich für die richtige Möglichkeit zur Behandlung entscheiden zu können, muss eine Störung erst einwandfrei identifiziert werden. Entscheidend dafür sind auch die unterschiedlichen Symptome. Am deutlichsten zeigen sich diese natürlich am Penis selbst, der nicht mehr hart genug wird, um eine Penetration zu ermöglichen. Bei manchen Männern gelingt dies vielleicht über einen kurzen Zeitraum, doch bereits nach wenigen Augenblicken erschlafft das Glied wieder. Sollte dies hin und wieder geschehen, stellt dies noch lange keinen Grund zur Besorgnis dar. Erst wenn die Zahl der gescheiterten Versuche überwiegt, sollten Alternativen für die Behandlung gesucht werden.

Die ausbleibende Erektion im Schlaf ist eines der wenigen Symptome, anhand derer sich Impotenz aus mentalen und organischen Ursachen unterscheiden lässt. Sollte der Mann im Schlaf unbewusst in der Lage sein, eine Erektion aufzubauen, so ist dies ein ganz klares Zeichen dafür, dass psychische Ursachen der Grund für die anhaltenden Probleme sind. In diesem Fall braucht man keine Potenzmittel kaufen, da bereits eine Reduktion des psychischen Drucks klare Fortschritte bringen kann. Ärzte nutzen genau diesen Weg, um beim Patienten eine Diagnose zu stellen. Über Nacht wird dann ein brüchiger Ring am Penis getragen. Sollte es in unbewussten Zustand zu einer Erektion kommen, platzt dieser auf. Dies wäre ein ganz klares Zeichen dafür, dass eine psychische Komponente für die Dysfunktion verantwortlich ist. Für den Patienten bedeutet dies die Aussicht auf eine vollkommene Überwindung des Phänomens.

Medikamente können Linderung schaffen

In vielen Fällen ist die medikamentöse Behandlung ein gelungener Weg, um die organischen Ursachen der Impotenz zu übergehen. Eine besonders wichtige Rolle nimmt dabei die Gruppe der PDE-5-Hemmer ein, der Viagra, Spedra, Cialis und einige andere angehören. Durch die Medikation ist es in Verbindung mit sexueller Erregung wieder möglich, eine Erektion zu erreichen.

Die Potenzmittel zielen alle darauf ab, die Konzentration des Botenstoffs cGMP im Blut aktiv zu erhöhen. Dies führt schließlich dazu, dass die Muskeln entlang der Schwellkörper des Penis erschlaffen. Die Folge davon ist ein erhöhter Blutfluss, der ab einem gewissen Schwellenwert ausreicht, um eine Erektion zu erreichen. Diese Medikamente sind verschreibungspflichtig, doch ihnen wird allgemein eine gute Verträglichkeit nachgesagt.

Kann ich Potenzmittel rezeptfrei bestellen?

In Deutschland und der gesamten Europäischen Union ist es nach einer einheitlichen Regelung nur in Verbindung mit einem ärztlichen Rezept möglich, diese Potenzmittel zu kaufen. Bei DrMaxi haben Sie die Möglichkeit, eine Behandlung mittels einer speziellen Online Konsultation anzufordern. Dieser Antrag wird dann von einem lizenzierten Arzt eingesehen, der darüber entscheidet, ob ein Rezept ausgestellt werden kann. Der Versand erfolgt dann sicher und diskret über unsere Hausapotheke direkt zu Ihnen nach Hause.

Dies ist besonders deshalb ein so beliebter Weg, weil der Gang zum eigenen Hausarzt in dieser Frage häufig mit Scham behaftet ist. Männer begeben sich dadurch aber in einen Teufelskreis, denn zugleich wächst mit jedem weiteren Versagen auch der psychische Druck. Durch die Bestellung können Diskretion und Qualität in höchstem Maße gewährleistet werden.

Weitere Behandlungsmöglichkeiten

Neben der medikamentösen Therapie gibt es natürlich noch weitere Möglichkeiten, um eine erektile Dysfunktion zu überwinden. Zum einen besteht hier die Chance, den psychotherapeutischen Ansatz für sich zu nutzen. Sollte es sich tatsächlich um Impotenz handeln, die auf mentaler Ebene erzeugt wurde, so stehen die Chancen auf eine erfolgreiche Behandlung gut.

Hinzu kommen apparative Hilfsmittel, die eingesetzt werden können, um wieder eine Erektion zu erreichen. So wird zum Beispiel bei Penispumpen ein Unterdruck eingesetzt, um die Durchblutung zu fördern. Voraussetzung ist hierfür eine tolerante und meist langjährige Partnerin, die sich von derlei Hilfsmitteln nicht direkt gestört fühlt.

Manche Männer gehen für die Behandlung der erektilen Dysfunktion sogar das Risiko einer Operation ein. Hierbei sollte man sich im Klaren sein, dass selbst kleinste Verletzungen während des Eingriffs zu dauerhaften Schäden führen können, welche nur noch schwer zu beheben sind. Daher gibt es viel mehr Männer, die stattdessen Potenzmittel kaufen.

Kann gegen Impotenz vorgebeugt werden?

Selbst mit der größten Vorsicht lässt sich nicht ausschließen, einmal selbst von der Impotenz betroffen zu sein. Doch es gibt zumindest die eine oder andere Stellschraube, die sich ins Auge fassen lässt, um das eigene Risiko der Erektilen Dysfunktion zu senken. Alles beginnt mit regelmäßigen Sporteinheiten, die dafür sorgen, dass der Kreislauf in Schwung bleibt. Dadurch werden Durchblutungsstörungen verhindert, die ansonsten eine sehr häufige Ursache dafür sind, dass sich Potenzprobleme einstellen.

Gleichzeitig hilft eine ausgewogene und gesunde Ernährung dabei, den Körper zu jeder Zeit mit den wichtigsten Nährstoffen zu versorgen. Über Lebensmittel wie Sonnenblumenkerne oder Leinöl können dem Organismus genau die Bausteine zugeführt werden, die wichtig sind, um auch den Testosteronspiegel konstant halten zu können. Sport und Ernährung haben zudem nicht nur auf das Sexualleben, sondern auf viele weitere Bereiche des Lebens eine äußerst positive Auswirkung.

Neben diesen Tugenden gibt es aber auch Dinge, die im Alltag besser vermieden werden sollten. Dazu zählt das Rauchen, welches einer der Hauptgründe für Ablagerungen in den Gefäßen ist. Da dadurch der Blutfluss gestört wird, wirkt sich dies auch negativ auf die Fähigkeit zur Erektion aus. Auch aus dieser Motivation heraus wäre es daher wünschenswert, gänzlich auf das Rauchen zu verzichten. Gleiches gilt für Alkohol, wenn dieser in größeren Maßen konsumiert wird. Während ein Bier zum Feierabend am Wochenende oder ein Glas Wein zu einem gesunden Essen noch keine Probleme darstellen, sollte jeder hier die eigene Grenze kennen.

Verschreibungspflichtige Potenzmittel bei DrMaxi anfordern

Patienten erhalten bei DrMaxi eine Behandlung mit unterschiedlichen Medikamenten, die der Klasse der PDE-5-Hemmer angehören. Für diesen Zweck wird eine spezielle Online Konsultation ausgefüllt. Darin werden wichtige gesundheitliche Fragen beantwortet, die darüber Aufschluss geben können, ob im individuellen Fall zusätzliche Risiken auftreten können. Nach diesem Schritt wird nun ein lizenzierter Arzt entscheiden, ob Sie Potenzmittel kaufen dürfen.

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