STIs - Geschlechtskrankheiten

Geschlechtskrankheiten können nicht nur das eigene Selbstwertgefühl und die Partnerschaft belasten, sondern stellen eine ernsthafte Gefahr für die Gesundheit dar. Aus diesem Grund ist es von Beginn an wichtig, Schritte zur Behandlung in die Wege zu leiten. Probleme zeigen sich aber oft, wenn es darum geht, sich einem Arzt anzuvertrauen. Die Scham der meisten Menschen ist einfach zu groß, als dass sie überwunden werden könnte.

Genau aus diesem Grund erhalten Sie mit DrMaxi die Möglichkeit, mit größter Diskretion gegen die Probleme vorzugehen. Die Sprechstunde erfolgt dabei online mittels einer speziellen Online Konsultation, durch die wichtige gesundheitliche Fragen im Vorfeld geklärt werden. Ein lizenzierter Arzt kann dann darüber entscheiden, ob Sie ein Rezept erhalten können. Durch höchste Ansprüche an Qualität und Sicherheit gelingt es, Ihnen das entsprechende Medikament zur Behandlung der Geschlechtskrankheit in einer neutralen Verpackung zukommen zu lassen. Mithilfe unseres Expressversands halten Sie das Präparat mitunter schon am nächsten Werktag in Ihren Händen.

Chlamydien Antibiotika
Chlamydien ist eine der Geschlechtskrankheiten, die in Deutschland und Europa am weitesten verbreitet ist. Von ihr betroffen sind häufig junge Menschen zwischen 16 und 25 Jahren, die aufgrund des Mangels an Symptomen aber nur selten darauf aufmerksam werden. Bleiben die Chlamydien zu lange unbehandelt, kann dies zu irreparablen Schäden bis hin zur Unfruchtbarkeit führen. Für die Behandlung werden Präparate wie Azithromycin oder Doxycyclin Kapseln eingesetzt.
Gonorrhoe behandeln
Gonorrhoe (Tripper) wird häufig beim Geschlechtsverkehr übertragen und kann auf lange Sicht irreversible Schäden an der Gesundheit verursachen. Die Betroffenen werden meist aufgrund des typischen Ausflusses aus der Harnröhre darauf aufmerksam. Behandelt werden kann die Krankheit mit Medikamenten der Tripper Behandlung.
Medikamente:
Feigwarzen behandeln mit Aldara, Waricon oder Condyline
Der leicht übertragbare HP-Virus ist dafür verantwortlich, dass Feigwarzen mit zu den häufigsten Geschlechtskrankheiten in Europa zählen. Betroffen sind meist junge Menschen im Alter bis zu 30 Jahren. Auch nach der Behandlung mit Aldara, Condyline oder Warticon bleiben Teile der Erreger im Körper, doch der Ausbruch der Krankheit kann stark eingedämmt werden.
Genital Herpes behandeln
Genital Herpes wird durch eine spezielle Variante des Herpes Virus ausgelöst und ist hoch ansteckend. Erkannt wird die Ansteckung meist durch rote juckende Bereiche im Bereich der Genitalien. Mit Medikamenten wie Valtrex, Famvir oder Aciclovir können Sie bei DrMaxi eine Behandlung anfordern.
Medikamente: Valtrex Famvir Aciclovir
Bakterielle Vaginose mit Metronidazole behandeln
Bei der bakteriellen Vaginose wird das Gleichgewicht der verschiedenen Bakterien in der Vagina durch äußere Erreger gestört. Die betroffenen Frauen erkennen dies häufig am unangenehmen fischigen Geruch. Medikamente wie Metronidazol helfen dabei, die Vaginose zu behandeln und Folgekrankheiten wie eine Entzündung des Uterus zu verhindern.
Medikamente: Metronidazol
Nicht-gonorrhoische Urethritis
Die Nicht-gonorrhoische Urethritis ist eine der bakteriellen Geschlechtskrankheiten und kann bei Männern wie bei Frauen auftreten. Die Entzündung der Harnröhre ist meist von großen Schmerzen beim Wasserlassen und beim Geschlechtsverkehr begleitet. Medikamente wie Azithromycin oder Doxycyclin Kapseln helfen bei der Behandlung.
Genitales Mycoplasma mit Azithromycin behandeln
Ein Genitales Mycoplasma ist häufig nur schwer zu diagnostizieren, da keine klaren Symptome auftreten. Unbehandelt kann die bakterielle Krankheit aber bei Männern zu einer Entzündung der Prostata und bei Frauen zu einer Entzündung der Harnröhre führen, was auch die Unfruchtbarkeit zur Folge haben kann. Die Behandlung ist mit Antibiotika möglich.
Trichomoniasis mit Metronidazol behandeln
Trichomoniasis ist eine Geschlechtskrankheit, die durch einen Parasiten übertragen wird. Frauen sind davon häufiger betroffen, als Männer. Um Folgeschäden zu vermeiden, kann ein Medikament wie Metronidazol für die Behandlung eingesetzt werden.
Medikamente: Metronidazol
Ureaplasma mit Azithromycin und Doxycyline behandeln
Fast 70 Prozent aller Menschen erleiden in ihrem Leben eine Ureaplasma-Infektion, die aber häufig unbemerkt bleibt. Übertragen werden die Bakterien sowohl über den Geschlechtsverkehr, als auch über Blut oder Speichel. Da ein Ureaplasma zu Unfruchtbarkeit führen kann, ist die Behandlung mit Antibiotika zu empfehlen.

Geschlechtskrankheiten - Ein verbreitetes Problem

Durch die moderne Medizin konnten in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche Krankheiten ausgerottet werden. Doch gerade im Bereich der Geschlechtskrankheiten lauern nach wie vor zahlreiche Gefahren, auf die Menschen aufmerksam werden sollten. Aktuelle Statistiken belegen, dass jährlich etwa 17 Millionen neue Infektionen mit unterschiedlichen Krankheiten allein in Europa geschehen. Dies liegt auch daran, dass die Betroffenen viel zu selten auf die Symptome aufmerksam werden. In der Folge werden keine Gegenmaßnahmen ergriffen, wodurch auch andere Sexualpartner wieder mit den Erregern in Kontakt kommen.

Die genaue Bezeichnung dieser Krankheiten erfolgt im internationalen Jargon mit " sexually transmitted infection/disease" (STI oder STD). Daraus geht bereits deutlich hervor, dass der Sexualverkehr die einzige oder eine der Hauptursachen der Übertragung ist. Vielen Menschen ist dabei nicht bewusst, dass zahlreiche Erreger bei jeglicher Form des Verkehrs übertragen werden können. Das Kondom bietet nach wie vor den besten Schutz vor Parasiten, Bakterien und Viren, wobei auch hier keine Garantie besteht.

Betroffen von den heutigen Geschlechtskrankheiten sind vor allem junge Menschen. Dies liegt daran, dass in diesen Altersschichten die sexuelle Aktivität, gerade bei wechselnden Sexualpartnern, am größten ist. Studien zeigen zugleich, dass das Aufkommen der Krankheiten vor allem in Ballungsgebieten und Metropolen am höchsten ist. Klare Einschätzungen und Erhebungen gibt es kaum, da lediglich bei Syphilis und HIV eine entsprechende Meldepflicht entsteht. Gleichzeitig gehen Experten selbst hier von einer großen Dunkelziffer aus.

Die Typen der STI Infektionen

Geschlechtskrankheiten gehen in der Praxis auf ganz unterschiedliche Erreger zurück, die strikt voneinander zu trennen sind. Für die Betroffenen ist es zumeist nur anhand der auftretenden Symptome möglich, hier eine Unterscheidung zu treffen.

Mediziner differenzieren klar zwischen:

  • Bakterien
  • Viren
  • Parasiten

Die sexuell übertragbaren Krankheiten, welche durch Parasiten übertragen werden, sind in Europa zum Glück auf dem Rückgang. Deutlich häufiger treten daher Viren und Bakterien auf, die sich schwer unterscheiden lassen. Eine Infektion mit einem Virus ist in vielen Fällen schwieriger zu behandeln, da sich diese, wie am Beispiel der Feigwarzen deutlich wird, oft nicht mehr vollständig aus dem Körper entfernen lassen. Gegen bakterielle Krankheiten reicht dagegen in vielen Fällen eine Behandlung mit einem normalen Antibiotikum aus, um erste Erfolge zu erzielen.

Bei den bakteriellen Erkrankungen stehen vor allem Chlamydien und Tripper im Fokus. Beide Erkrankungen treten jährlich millionenfach auf, können aufgrund klarer Symptome aber häufig erkannt werden. Die verantwortlichen Bakterien können dann über eine Therapie entfernt werden, wodurch sich die Krankheit dauerhaft besiegen lässt.

Symptome und Formen der Erscheinung

Viele Geschlechtskrankheiten sind sehr komplex und ähneln sich in den auftretenden Symptomen stark. In zahlreichen Fällen macht dies eine Diagnose schwierig. Als wichtige Grundvoraussetzung gilt dabei aber die eigene Erkennung. Wer zumindest bemerkt, dass etwas nicht in Ordnung ist, kann einen Arzt für die genaue Diagnose aufsuchen. Hinzu kommen Krankheiten, die beim Überträger vielleicht gar keine äußeren Symptome hervorrufen, aber dennoch ansteckend sind.

Die meisten Geschlechtskrankheiten kommen dadurch zum Ausdruck, dass sie einen Einfluss auf die äußeren Geschlechtsorgane in Aussehen und Zustand haben. Auch die umliegenden Bereiche, wo die Übertragung stattgefunden hat, sind häufig betroffen. Die feuchte und warme Umgebung ist für die Erreger ein idealer Nährboden, auf dem sie sich schnell verbreiten können. Bei der Übertragung durch den Oralverkehr ist aber auch die Ausbreitung im Bereich der Mundschleimhaut nicht ausgeschlossen. Je nach Krankheit werden so Pusteln, Juckreiz und andere Veränderungen von Haut und Gewebe hervorgerufen.

Symptome von Chlamydien

Die Chlamydien konnten sich in Europa zur häufigsten Geschlechtskrankheit entwickeln, von der speziell junge Leute sehr stark betroffen sind. Dies liegt daran, dass die Symptome wie Juckreiz, Ausfluss aus der Harnröhre und Schmerzen beim Wasserlassen, häufig für eine Entzündung der Blase gehalten werden. In der Folge werden nur Hausmittel eingesetzt, was eine Übertragung der Erreger begünstigt. Betroffen von der Infektion sind aber in der Regel beide Geschlechter gleichermaßen.

Symptome von Feigwarzen

Feigwarzen, die durch das HP-Virus übertragen werden, lassen sich gut von anderen Geschlechtskrankheiten unterscheiden. Die kleinen schwarzen oder grauen Warzen zeigen sich häufig im Bereich der Schleimhäute und breiten sich von dort weiter aus. Eine Behandlung kann bei oberflächlichen Warzen auch die chirurgische Entfernung mit einschließen.

Symptome von Gonorrhoe (Tripper)

Tripper wird durch Bakterien übertragen, die sich nach und nach weiter im Körper ausbreiten. Je länger die Infektion dabei zurückliegt, desto größer ist das Risiko, dass sich bereits eine Resistenz gegen Antibiotika ausgebildet hat. Darüber sollten sich Patienten definitiv im Klaren sein. Schmerzen beim Wasserlassen, ein Ausfluss aus der Harnröhre und bisweilen auch Fieber zählen zu den klaren Symptomen.

Symptome von Genitalherpes

Genitalherpes, der durch eine leicht veränderte Version des Herpes Virus übertragen wird, ist im Gegensatz zu vielen anderen Krankheiten nicht heilbar. Dies bedeutet, dass die Erreger sich auch nach der Behandlung weiter im Körper befinden und nur die Symptome vollständig abgeklungen sind. Typische Symptome sind Fieber, Schmerzen beim Urinieren, sowie typische rote Bläschen an den betroffenen Organen, die von Juckreiz begleitet werden können.

Diagnose und Behandlung von Geschlechtskrankheiten

Tatsächlich könnten viele Krankheiten stark an ihrer Ausbreitung in der Gesellschaft gehindert werden, wenn sie direkt erkannt werden. Mit der Ausnahme von besonderen Fällen wie HIV ist die Mehrzahl der Phänomene schließlich behandelbar, was eine weitere Ausbreitung verhindern würde. Betroffene werden aber nur in wenigen Fällen überhaupt auf die Symptome aufmerksam, weshalb sich eine entsprechend lange Zeit ergibt, in der sich die Erreger von Mensch zu Mensch übertragen können.

In der heutigen Zeit gibt es einige Schnelltests und Abstriche, mit denen sich die Erreger relativ schnell belegen lassen. Manche von ihnen können erworben werden, um die Prozedur diskret in den eigenen vier Wänden durchzuführen. Bei besonders komplexen Erkrankungen reicht dies oft nicht mehr aus. In diesen Fällen ist es daher notwendig, den Test bei einem Arzt zu machen, der über ein entsprechendes Labor verfügt. Die frühe Diagnose ist deshalb von Bedeutung, weil eine frühzeitige Behandlung in allen Fällen deutlich bessere Aussichten auf den Erfolg bietet. Zugleich sinkt die Gefahr der Ansteckung von anderen Menschen, wenn sich der Erreger nur kurze Zeit im Körper befindet.

Die typischen Formen einer Behandlung

Am einfachsten lassen sich Geschlechtskrankheiten behandeln, die durch Bakterien ausgelöst wurden. Hier hilft das herkömmliche Antibiotika, die Erreger gezielt zu töten und die Krankheit so zu besiegen. Für Geschlechtskrankheiten gibt es spezielle Medikamente, die es schaffen, spezifischer auf die tatsächlichen Erreger einzugehen, wodurch der Schaden an der allgemeinen bakteriellen Flora gering gehalten werden kann. Eine Behandlung dauert so meist etwas mehr als eine Woche. In vielen Fällen wird eine Nachkontrolle bei einem Arzt verschrieben. Dabei soll sich zeigen, ob wirklich alle Erreger aus dem Körper verbannt werden konnten, oder eine weitere Form der Behandlung durchgeführt werden muss.

Bei viralen Infektionen ist es wie bereits beschrieben schwerer, diese Erfolge zu erzielen. Eine Behandlung zieht in diesem Feld daher hauptsächlich auf die Symptome ab. Durch Cremes und Lösungen werden die Irritationen der Haut wieder verbessert und auch eventuelle Schmerzen verschwinden. Wer den Blick nun ins Detail lenkt, erkennt, dass die Erreger allerdings noch im Körper sind. Die Gefahr einer weiteren Ansteckung ist daher bei vielen Krankheiten gegeben.

Bei der Behandlung von Geschlechtskrankheiten empfiehlt es sich, auch den eigenen Partner testen zu lassen. Ansonsten ist es gut möglich, dass dieser bereits mit den Erregern in Kontakt gekommen ist. Wird nun nur eine der beiden Personen behandelt, kann dies für eine wechselseitige Ansteckung sorgen, wodurch sich die Krankheit immer schwerer in den Griff bekommen lässt. Während des Zeitraums der Behandlung sollte der sexuelle Kontakt zugleich auf ein absolutes Minimum beschränkt werden. Eine offene Aussprache ist eine der wichtigsten Voraussetzungen, um die Beziehung selbst dadurch nicht zu belasten. Zusätzlich hilft eine gute Hygiene dabei, den Erregern nicht noch weitere Freiräume zu geben.

Behandlung von Geschlechtskrankheiten auf DrMaxi

Geschlechtskrankheiten können mit antibakteriellen und antiviralen Mitteln häufig effektiv behandelt werden. Einzig die Hemmschwelle, die beim Gang zum Arzt überwunden werden muss, hält viele Menschen davon ab. Bei DrMaxi haben Sie die Möglichkeit, online diskret eine Behandlung anzufordern. Mittels einer Online Konsultation wird dann geprüft, ob der Arzt ein Rezept ausstellen kann. In der virtuellen Sprechstunde werden wichtige Fragen bezüglich der Gesundheit geklärt, um verschiedene Risiken ausschließen zu können. Der Versand der Präparate erfolgt schließlich in einem absolut diskreten Rahmen. Dadurch kann gewährleistet werden, dass auch die Privatsphäre bei diesem Prozess absolut geschützt ist.

Wenn Sie Ihren Antrag bei DrMaxi bis 17.00 Uhr abschließen, kann der Prozess der Überprüfung direkt gestartet werden. Verläuft alles positiv können Sie Ihr Medikament noch am nächsten Werktag erhalten, wenn Sie sich für eine sofortige Methode der Bezahlung entscheiden.

Zurück zum Seitenanfang