Diabetes

Diabetes ist eine chronische Störung des Stoffwechsels, bei welcher der Blutzuckerspiegel dauerhaft erhöht ist. Die Erkrankung, welche im Volksmund auch häufig als die Zuckerkrankheit bezeichnet wird, kann für zahlreiche Folge- und Nebenerkrankungen sorgen. Klassische Symptome für Diabetes sind häufiges Wasserlassen, starke und häufige Durstgefühle, Juckreiz und Attacken von Heißhunger.

Metformin ist eines der gängigen Medikamente, die für die Behandlung von Diabetes zum Einsatz gebracht werden. Eine Behandlung erreicht zwar keine vollständige Heilung von der Krankheit, doch zumindest die Verbesserung oder Konservierung des aktuellen gesundheitlichen Zustands ist dabei möglich. Bei DrMaxi haben Sie die Möglichkeit, eine Behandlung mit Metformin anzufordern. Ein lizenzierter Arzt entscheidet in der Folge darüber, ob ein Rezept an Sie ausgestellt werden kann. Unter Umständen halten Sie das Produkt so binnen 24 Stunden in Ihren Händen.

Metformin
Hersteller Pfizer Pharmaceutical
Zur Behandlung von Typ-2-Diabetes wird Metformin von Pfizer bereits seit mehr als 40 Jahren verschrieben und konnte seine Wirkung daher vielfach bestätigen. Im Zentrum der Wirkung steht dabei die Verringerung der Menge an Glukose, die automatisch nach einer Mahlzeit durch den Körper aufgenommen wird. Zugleich geht es um die bessere Regulierung der Glukoseproduktion in der Leber. Die Einnahme erfolgt in der Regel zweimal täglich.
Januvia
Hersteller MSD Pharmaceuticals
Januvia enthält den Wirkstoff Sitagliptin und ist ein verschreibungspflichtiges Medikament das zur Behandlung gegen die Zuckerkrankheit eingesetzt wird. Mit den Wirkstoff Sitagliptin kann Januvia die Insulinausschüttung fördern aber auch gleichzeitig die Glukoseaufnahme im Gewebe vermehren und in der Leber die Glukoseproduktion vermindern. Januvia wird als Antidiabetikum bei Patienten mit Typ-2-Diabetes (nicht insulinabhängigen Diabetes) verordnet.
Janumet
Hersteller MSD Pharmaceuticals
Janumet enthält direkt zwei aktive Wirkstoffe. Mit den Wirkstoffen Sitagliptin und Metforminhydrochlorid wird Janmuet erfolgreich bei der Behandlung von Typ-2-Diabetes verordnet. Janumet kann somit den Blutzuckerspiegel regulieren und wirkt durch die Wirkung von Metformin zugleich appetitzüglend. Daher wird Janumet gerne bei Personen mit Adipositas eingesetzt.

Was ist Diabetes?

Das Wort Diabetes ist in unserer heutigen Gesellschaft zwar geläufig, doch nach wie vor existieren viele Unklarheiten in diesem Bereich. Hinzu kommen die Verwirrungen, die durch die beiden unterschiedlichen Typen der Erkrankung hervorgerufen werden. Der weitläufige Begriff Diabetes mellitus erfasst dabei alle Erkrankungen, die den Zuckerstoffwechsel im Körper in irgendeiner Form beeinträchtigen. Stoffe wie Traubenzucker sind in unserem Körper wichtige Lieferanten von Energie. Damit die Spaltprodukte aber in die Zellen aufgenommen werden können, ist das Hormon Insulin notwendig.

Liegt nun im Körper eine Störung in Form einer Resistenz vor, welche die Produktion und Ausschüttung des Hormons hemmt, kann der Zucker nicht mehr in die Zellen aufgenommen werden, wo ansonsten die Verwertung stattfinden würde. Dies führt zu einem schnellen Anstieg des Blutzuckers, der sogar gesundheitliche Risiken nach sich ziehen kann.

Die verschiedenen Arten des Diabetes

Grundsätzlich unterscheiden Mediziner zwischen Typ-1-Diabetes, Typ-2-Diabetes und Schwangerschaftsdiabetes. Während die Erkrankung im Typ 1 vor allem über genetische Faktoren bestimmt ist, wird Typ-2-Diabetes auch gerne als Altersdiabetes bezeichnet, da viele ältere Menschen davon betroffen sind. Aus diversen Gründen gibt es aber auch immer mehr jüngere Menschen, die unter Diabetes zu leiden haben.

Menschen, die unter Typ-1-Diabetes leiden, müssen ihr ganzes Leben lang Insulin spritzen. Dies ist vor allem nach den Mahlzeiten wichtig, damit dem Körper die Chance gegeben wird, die Energie zu verwerten. Die Menge des Insulins orientiert sich dabei strikt an der Energiemenge, die bewältigt werden muss. Auf der anderen Seite kann Typ-2-Diabetes häufig noch durch verschiedene Umstellungen eine Besserung erreicht werden. Je früher die Krankheit dabei entdeckt werden kann, desto leichter ist es, durch Maßnahmen wie ausreichend Bewegung oder eine Umstellung der Ernährung zusätzliche Erfolge bei der Behandlung zu erreichen.

Eine grundsätzliche Differenzierung erfolgt auch in Bezug auf Schwangerschaftsdiabetes. Hierbei handelt es sich um eine Erscheinung, deren genaue Ursachen bislang noch nicht geklärt sind. Die Entstehung erfolgt meist in der mittleren Phase einer Schwangerschaft, die eine zusätzliche Belastung darstellt. Die Betroffenen sind in der Regel während der Schwangerschaft auf verschiedene Medikamente angewiesen, um die Energieversorgung der Zellen gewährleisten zu können. Nach der Geburt des Kindes entwickeln sich die Symptome aber zumeist rasch zurück, weshalb keine längerfristige Behandlung notwendig ist.

Was sind die Ursachen für Diabetes?

Bei Typ-1-Diabetes sprechen Mediziner häufig von der juvenilen Form, da es sich um eine Erkrankung handelt, unter der vorwiegend junge Menschen zu leiden haben. Zu den möglichen Ursachen zählen neben der Genetik auch verschiedene Viruserkrankungen, die sich im Körper ausbreiten konnten, sowie eine Autoimmunerkrankung. Durch diese Faktoren entstehen Schäden an den Zellen der Bauchspeicheldrüse, die ansonsten dafür verantwortlich ist, das Insulin zu produzieren. Da sich Typ-1-Diabetes erst bemerkbar macht, wenn bereits ein großer Teil der insulinbildenden Zellen zerstört ist, kann die Krankheit in der Regel nicht mehr in ihrer Entwicklung gestoppt werden.

Deutlich vielfältiger sind die Ursachen, die zum Typ-2-Diabetes führen können. Dies beginnt bereits bei starken Schwankungen im Blutzucker, die von der Art der Ernährung beeinflusst werden. Wer vorwiegend kurzkettige Kohlenhydrate wie Zucker auf dem Speiseplan stehen hat, erreicht hohe Spitzen und darauffolgende Abfälle des Blutzuckers. Dies kann dazu führen, dass sich der Körper über eine Insulin-Resistenz dagegen zu schützen versucht. Während der ersten Phase wird vermehrt Insulin produziert, um den zusätzlichen Widerstand zu überwinden. Bleiben die Ernährungsgewohnheiten aber starr, kann dies dazu führen, dass die Zellen in der Bauchspeicheldrüse zerstört werden. Damit bilden sich die typischen Symptome eines Insulinmangels nach und nach aus.

Risikofaktoren bei Diabetes

Ärzte sehen gerade bei Typ-2-Diabetes weitreichende Möglichkeiten, um das eigene Risiko der Erkrankung zu senken. Im Vordergrund steht dabei ein gesunder Lebensstil, der sehr viel dazu beiträgt, dass sich die Symptome nicht ausbilden. Die Empfehlungen mögen dabei wie eine Blaupause für ein gesünderes Leben erscheinen, doch genau damit ließen sich auch die Zahlen bei Typ-2-Diabetes deutlich reduzieren.

Zunächst gibt es verschiedene Faktoren, die nicht beeinflusst werden können. Dazu zählt die genetische Disposition, denn wer ohnehin bereits viele Erkrankte in der Familie hat, besitzt ein höheres Risiko. Das Alter, welches den zweiten unbeeinflussbaren Faktor markiert, hat ebenfalls einen Einfluss auf das eigene Risiko.

Hinzu kommen zahlreiche beeinflussbare Faktoren, bei denen die Ernährung den wichtigsten markiert. Diese sollte so angepasst werden, dass zu schnelle Anstiege des Blutzuckers verhindert werden. Die Kalorien, welche täglich über Kohlenhydrate aufgenommen werden, sollten vermehrt auf Eiweiße und Fette aufgeteilt werden, die der Körper weniger schnell verwerten kann. Gleichzeitig ist es hilfreich, zuckerhaltige Lebensmittel weitreichend aus den Ernährungsgewohnheiten zu verbannen. Produkte aus vollem Korn sind zudem Weißmehlprodukten vorzuziehen, da bei letzteren deutlich mehr Insulin ausgeschüttet werden muss, um die Energie verwerten zu können.

Auf der anderen Seite ist es wichtig, sich im Alltag ausreichend zu bewegen. Eine allgemein gute Fitness hilft dem Körper dabei, besser mit den ankommenden Nährstoffen klarzukommen. Zudem lassen sich auf diese Weise auch weitere Risikofaktoren wie Übergewicht oder Bluthochdruck positiv beeinflussen, um das eigene Risiko zu senken.

Diabetes in Zahlen

Besonders eindrücklich zeigt sich die Bedeutung der Zuckerkrankheit, wenn ein Blick auf die Statistiken in Deutschland und der Welt geworfen wird. Auf der ganzen Welt gibt es inzwischen 382 Millionen Diabetiker, die vorwiegend in den Industrienationen zu finden sind. Ärzten schreiben dies der Ernährung zu, die durch zahlreiche Fertigprodukte die hohen Spitzen in der Insulinausschüttung klar fördert. In Deutschland sind sogar 7,2 Prozent der Menschen Diabetiker, was klar über dem weltweiten Durchschnitt der erkrankten liegt. Auch daran zeigt sich, dass es so wichtig wäre, über entsprechende Gegenmaßnahmen zur Prävention nachzudenken.

Besonders deutlich wird, dass Diabetes in der angeblich altersbedingten Form inzwischen immer gravierender wird. So gibt es unter den Fällen von Diabetes mellitus nur etwa 10 Prozent der Patienten, die noch von Typ-1-Diabetes betroffen sind. Inzwischen gibt es in allen Altersschichten eine klare Zunahme der Fälle von Typ-2-Diabetes, welches auf zu wenig Bewegung und eine schlechte Bewegung zurückzuführen ist. Da auch Kinder und Jugendliche davon betroffen sind, wäre es wichtig, mit den gesundheitsfördernden Programmen bereits in der Schulzeit zu beginnen.

Nicht zu unterschätzen sind auch die Auswirkungen, die auf die Gesellschaft entstehen. Denn vor allem die Krankenkassen ächzen unter hohen Kosten, welche die Zahl der Erkrankungen mit sich bringen. Jahr für Jahr werden 2,1 Milliarden Dtl benötigt, um den stetig steigenden Bedarf noch decken zu können. Unter dieser finanziellen Belastung ist es nur verständlich, dass auch Kassenbeträge stetig weiter steigen.

Symptome - Diabetes erkennen

Eine Erkrankung an Diabetes kann über längere Phasen unentdeckt bleiben. Ist dies der Fall, ist es zu einem späteren Zeitpunkt oft schwierig, die weitere Ausbreitung noch zu verhindern. Die ersten Symptome der Patienten sind oft unspezifisch und diffus, denn diese fühlen sich müde, erschöpft und angeschlagen. Hinzu kommt häufig ein Gewichtsverlust, der darauf zurückzuführen ist, dass die Energie in der Nahrung nicht mehr ausreichend durch den Körper aufgenommen werden kann. Bei etwa der Hälfte der Betroffenen tritt ein allgemeiner Juckreiz auf, der aber keiner bestimmten Körperstelle zugeordnet werden kann.

Im weiteren Verlauf stellen sich Heißhunger-Attacken ein, bei der eine übergroße Menge eines Nahrungsmittels konsumiert wird, ohne dass ein Bedarf nach Energie bestanden hätte. Zugleich schreitet die Dehydrierung des Körpers voran, da dieser mehr Wasser über den Urin ausscheidet, als über Getränke und Nahrungsmittel aufgenommen wird. Die Patienten müssen nun häufiger zur Toilette und fühlen sich allgemein krank. Nicht selten kommt es zu Sehstörungen oder häufigen Infektionen, da auch das Immunsystem etwas in Mitleidenschaft gezogen ist.

Begleiterscheinungen der Erkrankung

Diabetes wirkt sich längst nicht nur auf die Bauchspeicheldrüse aus, die in gewisser Weise das Zentrum der Erkrankung ist. Auf der anderen Seite werden auch Nerven und Gefäße dauerhaft belastet. In den Arterien sorgt der dauerhaft überhöhte Blutzuckerspiegel dafür, dass sich Ablagerungen verstärken. Ab einem gewissen Grad können diese das Risiko eines Herzinfarktes erhöhen.

Zugleich können bei Diabetes auch die Herzkranzgefäße stark betroffen sein. Als häufigste Todesursache von Diabetikern gilt daher der stumme Herzinfarkt. Hierbei handelt es sich um einen Herzinfarkt, bei dem die Betroffenen nichts von den üblichen Symptomen wie Schmerzen im Bereich der Brust oder ausstrahlenden Schmerzen mit. Dies hängt damit zusammen, dass die Nerven in diesen Bereichen bereits so stark geschädigt sind, dass sie diese Informationen nicht mehr übertragen können.

Zusätzlich kann bei älteren Menschen, die unter Diabetes leiden, die Netzhaut in Mitleidenschaft gezogen werden. Dies ist eine der Hauptursachen für Erblindung im Alter, die auf den zu hohen Blutzuckerspiegel zurückgeht. Ebenso kann es im Laufe der Krankheit zu depressiven Verstimmungen kommen, unter denen viele Diabetiker leiden. In manchen Fällen intensiviert sich dies bis hin zu behandlungsbedürftigen Depressionen.

Die Behandlung von Diabetes

Die vollständige Behandlung von Diabetes ist in der Regel nicht möglich. Daher beschränken sich die Therapien auf eine Verringerung der Symptome, um die Krankheit im Alltag zunehmend in den Hintergrund zu rücken. Handelt es sich um Typ-1-Diabetes so muss das Insulin lebenslang mit Spritzen zugeführt werden.

Bei Typ-2-Diabetes ist es während des ersten Stadiums möglich, die Situation durch Sport und Bewegung, sowie gegebenenfalls eine Gewichtsabnahme zu verbessern. Hierbei handelt es sich um einen langfristigen Ansatz, der in vielen Fällen dazu beitragen kann, die Symptome zu lindern und die Produktion von Insulin im Körper etwas anzukurbeln. Auch Folgeschäden können häufig verbessert werden, wenn diese möglichen Maßnahmen ergriffen werden. Häufig lässt die Insulinproduktion aber trotzdem weiter nach, weshalb eine medikamentöse Behandlung nicht mehr zu umgehen ist.

Während der Behandlung von Diabetes ist es zudem wichtig, etwa alle zwei Monate eine Kontrolle beim Arzt vornehmen zu lassen. Dabei werden Werte wie Gewicht, Blutfette, Blutdruck und der HbA1c-Wert erfasst. Dieser bietet dem Arzt die Möglichkeit, sich einen Überblick über die durchschnittlichen Blutzuckerwerte der letzten Zeit zu verschaffen.

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Metformin ist ein sehr effektives Mittel, welches zur Behandlung von Diabetes mellitus bereits seit mehr als 40 Jahren eingesetzt wird. Dabei sprechen vor allem die positiven Erfahrungswerte dafür, diese Option zu ergreifen. In Deutschland, Österreich und der Schweiz kann es aber nur mit einem ärztlichen Rezept gekauft werden. Bei DrMaxi bieten wir Ihnen die Möglichkeit, eine Behandlung mit Metformin anzufordern. Dabei wird eine spezielle Online Konsultation ausgefüllt, in der Sie wichtige Fragen zu Ihrer Gesundheit beantworten. Über die virtuelle Sprechstunde ist es schließlich möglich, einen lizenzierten Arzt darüber entscheiden zu lassen, ob ein Rezept ausgestellt wird.

Für Metformin sprechen verschiedene Faktoren, welche die Therapie vereinfachen. Zum einen ist es die einfache orale Anwendung, die einen wichtigen Teil dazu beiträgt, dass zweifache tägliche Einnahme kein Problem darstellt. Der gleichnamige Wirkstoff in Metformin sorgt dafür, dass der Körper den Blutzucker deutlich besser regeln kann. Dies ist vor allem für den Fall von Vorteil, wenn stark übergewichtige Menschen bereits andere diabetische Maßnahmen getestet haben. Sollten Sport und Bewegung auf Dauer nicht die gewünschten ausreichenden Effekte gebracht haben, kann Metformin dazu verwendet werden, um dennoch eine Besserung der Symptome zu erreichen.

Metformin zeichnet sich zugleich durch den Vorteil der guten Verträglichkeit aus. Nur in seltenen Fällen kommt es nach der Einnahme zu Nebenwirkungen, weshalb Metformin inzwischen in zahlreichen Bereichen eingesetzt wird. Nur in seltenen Fällen treten Übelkeit oder Magenschmerzen nach der Einnahme auf, die aber bereits kurze Zeit später wieder abklingen. Für eine dauerhafte Einnahme wäre Metformin damit aber nicht mehr geeignet. Ärzte verschreiben das Medikament der Marke Pfizer auch Frauen, die unter untypischen Menstruationsblutungen leiden, die dadurch reguliert werden können.

Wie schnell erhalte ich Metformin?

Wenn Sie Metformin zur Behandlung von Diabetes bestellen möchten und Ihren Antrag auf die Behandlung noch bis 17.00 Uhr an einem Werktag abschließen, kann die Überprüfung direkt in die Wege geleitet werden. Bei einer sofortigen Bezahlung ihrerseits ist es möglich, Ihnen das Medikament noch innerhalb von nur 24 Stunden nach Hause zu schicken.

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