Bluthochdruck senken

Bei Bluthochdruck (auch Hypertonie, Hypertonus) handelt es sich um eine Erkrankung, die den Druck im Inneren der Gefäße des Körpers dauerhaft erhöht. Gerade in unseren Industrienationen ist die Erkrankung sehr weit verbreitet, wobei sie für zahlreiche Folgekrankheiten sorgen kann. Viele Menschen sind sich dabei aber gar nicht bewusst, dass sie selbst auch unter akutem Bluthochdruck leiden.

Auf DrMaxi haben Sie die Möglichkeit, verschiedene Medikamente zur Behandlung von Hypertonie diskret zu bestellen. Dazu zählen Produkte wie Ramipril, Amlodipin und Lisinopril, die sehr häufig auch von Ärzten verschrieben werden und damit jahrelange Erfahrungswerte liefern. Bleibt der Bluthochdruck dagegen unbehandelt, kann dies auf lange Sicht ernste Folgen für die Gesundheit mit sich bringen. Deshalb ist es wichtig, frühzeitig zu reagieren, wenn die ersten Symptome auftreten. Ebenso ist es möglich, das eigene Risiko durch einige Maßnahmen dauerhaft zu reduzieren und die Gesundheit so zu erhalten.

Ramipril
Hersteller Bristol Laboratories
Ramipril hat die Fähigkeit, die Blutgefäße des Körpers leicht zu weiten. Dies führt dazu, dass das Blut nun leichter fließen kann. Dem Bluthochdruck wird auf diese Weise direkt entgegengewirkt. Die Einnahme erfolgt dabei auf täglicher Basis, um den größtmöglichen Erfolg bei der Behandlung zu gewährleisten. Ebenso hilft Ramipril bei akuten Problemen mit dem Herz-Kreislauf-System.
Amlodipin
Hersteller Bristol Laboratories

Amlodipin wurde von den Wissenschaftlern schon vor Jahren entdeckt und es besitzt die Fähigkeit, sowohl einen hohen Blutdruck, als auch einen erhöhten Cholesterinspiegel senken zu können. Dabei wird in den Arterien das Kalzium geblockt, wodurch diese die Möglichkeit bekommen, sich etwas zu weiten. Von nun an kann das Blut freier fließen und die Belastung, die zuvor auf dem Herz lag, wird aktiv reduziert.

Der Bluthochdruck - Was wissen wir über ihn?

Grundsätzlich beschreibt der Blutdruck den Druck, dem die Gefäße in ihrem Inneren ausgesetzt sind. Die Zirkulation des Bluts in unserem Körper ist dabei ganz und gar essentiell. Denn nur so können die Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt und die durch den Stoffwechsel entstandenen Abfallprodukte abgebaut werden. Über die Frequenz des Herzschlags reguliert der Körper normalerweise die Geschwindigkeit der Zirkulation und damit gewissermaßen auch den Blutdruck selbst. Bei Bluthochdruck liegt dieser aber dauerhaft auf einem zu hohen Niveau, ganz unabhängig von externen Faktoren, wie beispielsweise einer Form der körperlichen Anstrengung.

Tatsächlich ist der Bluthochdruck inzwischen zu einer starken Gefahr für die allgemeine Gesundheit geworden. Er zählt mit in das Geflecht der Herz-Kreislauf-Erkrankungen, welche in Deutschland die häufigste Todesursache darstellen, der sich viele nicht bewusst sind. Eine Studie aus dem Jahr 2010 zeigte, dass in Deutschland jeder dritte Erwachsene bereits unter einem erhöhten Blutdruck litt. Gleichzeitig ist eine gewisse Korrelation zum Lebensalter des Menschen zu erkennen. Je älter eine Person ist, desto höher wird auch das Risiko des Bluthochdrucks. In der Gruppe der über 60-Jährigen leidet so schon jeder Zweite unter dieser Form der Erkrankung.

Wann liegt Bluthochdruck vor?

Wird der Blutdruck gemessen, so werden immer wieder direkt zwei Werte ermittelt. Zum einen handelt es sich dabei um die größte Druckentwicklung, den sogenannten systolischen Druck. Auf der anderen Seite gibt es mit dem diastolischen Druck einen zweiten Messwert, der den größten Druckabfall angibt. Als völlig normal gilt dabei ein Wert von 120/80 mmHg, der je nach der aktuellen Tagesform und den körperlichen Maßen leicht schwanken kann. Erhöhen sich die Werte nun auf 140/90 mmHg, so sprechen die Mediziner bereits von einer leichten Form der Hypertonie. Eine schwere Form der Hypertonie liegt aber per Definition erst dann vor, wenn Werte von 180/110 mmHg erreicht wurden.

Nur das einmalige Anbringen einer Manschette am Arm reicht aber noch nicht aus, um von einer stichfesten Diagnose sprechen zu können. Stattdessen sind mindestens drei unabhängige Untersuchungen an verschiedenen Tagen und zu verschiedenen Tageszeiten notwendig. Sollten auch dadurch noch keine klaren Beweise gefunden werden können, kann auch eine 24-stündige Messung durch ein mobiles EKG erfolgen, um Klarheit über die aktuelle gesundheitliche Situation zu gewinnen. Dabei wird der Bluthochdruck bei der Diagnose auch in zwei unterschiedliche Arten eingeteilt. Ärzte sprechen von der primären und der sekundären Hypertonie. Während bei der sekundären Hypertonie Ursachen an Nieren und dem Stoffwechsel als organische Ursachen verantwortlich sein können, sind organische Ursachen bei einer primären Hypertonie nicht festzustellen.

Die möglichen Ursachen der primären Hypertonie

Tatsächlich gibt es in unserem Alltag viele beeinflussende Faktoren, die am Ende eine Wechselwirkung mit der Diagnose Hypertonie eingehen können. Während wir auf einige davon einen direkten Einfluss haben und diesen auch für uns nutzen sollten, ist dies nicht in allen Fällen möglich. Besonders gut zu beeinflussen sind dabei:

  • Bewegungsmangel
  • ungesunde Ernährung
  • Rauchen
  • Übergewicht
  • Stress

Viele wissenschaftliche Studien, die in vivo durchgeführt wurden, konnten bereits den Einfluss dieser Elemente belegen. So sorgt ein Mangel an Bewegung oft für eine Schwäche des Herzens, das nun zusätzlichen Risiken ausgesetzt ist. Eine ungesunde Ernährung dagegen liefert verschiedene Elemente wie ungesunde Fette, die sich in den Arterien festsetzen können. Auch durch das Rauchen können diese Ablagerungen entstehen, die den Durchmesser der Blutgefäße negativ beeinflussen. Nach einiger Zeit ist so ein kritischer Punkt erreicht, der den Blutdruck klar erhöht. Bei Übergewicht und Stress ist ebenfalls festzustellen, dass sich die Herzfrequenz dauerhaft erhöht.

Die Symptome des Bluthochdrucks

Selbst wer regelmäßig zum Arzt geht kann sich nicht sicher sein, nicht an Bluthochdruck erkrankt zu sein. Etwa 20 Prozent der Patienten bemerken die Hypertonie sogar über mehrere Jahre hinweg nicht, was eine frühzeitige Behandlung unmöglich macht. Wer allerdings die kleinen Indikatoren kennt, ist der schleichenden Gefahr bei Weitem nicht so schutzlos ausgesetzt.

Die Symptome von Hypertonie zeigen sich in der Praxis besonders stark im Rahmen von körperlicher Anstrengung. Denn nun erhöht sich der Puls zusätzlich auch auf natürlicher Basis, was drastische Effekte zur Folge haben kann. Sehr schnell bemerken die Patienten Kopfschmerzen oder Schwindel, wenn sie sich in diesem Rahmen der Anstrengung hingeben. Zugleich kann es zu einem Ohrensausen kommen, das ebenfalls aufgrund der zu starken Durchblutung erzeugt wird. In extremen Fällen treten regelmäßig Effekte wie Nasenbluten oder Sehstörungen auf, die damit ebenfalls ein klares Zeichen für die Krankheit sein können. An diesen Symptomen lässt sich im Grunde recht deutlich erkennen, dass das Herz-Kreislauf-System von einer Erkrankung betroffen ist. Doch in der Regel werden die Zeichen falsch eingeordnet, wodurch auf den Gang zum Arzt fälschlicherweise verzichtet wird.

Welche Folgen kann Bluthochdruck haben?

Grundsätzlich gilt: Je länger die Hypertonie unentdeckt und unbehandelt bleibt, desto wahrscheinlicher und gefährlicher sind auch die damit in Verbindung stehenden Nebenwirkungen. Besonders aufgrund der Tatsache, dass in vielen Fällen Ablagerungen in den Arterien der Auslöser für die Erkrankung sind, sollte dabei Vorsicht walten. Denn auf diesem Wege erhöht sich das Risiko, selbst einen Schlaganfall zu erleiden, sehr deutlich. Gleichzeitig besteht auch das erhöhte Risiko eines Herzinfarkts, wenn die Hypertonie über einen zu langen Zeitraum unbehandelt bleibt.

Gleichzeitig ist es möglich, dass sich die Schäden nach einigen Jahren als irreversibel erweisen und somit dauerhaft medikamentös dagegengewirkt werden muss. Dabei spielen wiederum die verengten Arterien eine Rolle, die eine Zeit lang durch feine Blutgefäße, die sich nun zusätzlich bilden, ausgeglichen werden können. Ist dies aber nicht mehr möglich, so müssen weitere Maßnahmen ergriffen werden.

Wie lässt sich Bluthochdruck behandeln?

Sollte die Hypertonie in einem ungesunden Lebensstil begründet sein, so ist dieser so schnell wie möglich zu ändern. Eine erste wichtige Maßnahme ist regelmäßige Bewegung, um das Herz-Kreislauf-System wieder in Schwung zu bringen. Ideal dafür geeignet sind mäßig intensive Ausdauersportarten wie Wandern, Schwimmen, Radfahren oder Joggen bei moderatem Tempo. Auf der anderen Seite sollte eine Umstellung der Ernährung in Erwägung gezogen werden. Hier geht es darum, die tierischen Fette zu reduzieren, die Gesamtkalorien an den eigenen Verbrauch anzupassen viel auf Gemüse, Obst und Vollkornprodukte zu setzen.

Weiterhin sollte vollständig auf Nikotin verzichtet werden. Denn die Ablagerungen aus den Zigaretten stellen für den Körper nur noch eine zusätzliche Belastung dar, die in der Situation auf jeden Fall vermieden werden sollte. Gleichzeitig wäre es hilfreich, den eigenen Stress im Alltag zu reduzieren. Wichtig sind dabei Momente, um etwas Zeit für sich zu haben. Ein täglicher Spaziergang, Yoga oder Meditation können dabei sehr gute Dienste leisten.

Tatsächlich stellt die Umstellung des Lebensstils aber im Grunde nur einen ersten wichtigen Schritt dar, der dabei zu beachten ist. Auf der anderen Seite reicht dies oft nicht aus, um der Hypertonie aktiv entgegenzuwirken. Von nun an ist eine medikamentöse Therapie nicht mehr umgänglich, um auch das Risiko der Folgeerkrankungen aktiv zu senken. Ein gesunder Lebenswandel kann die Wirkung der Medikamente aber begleitend unterstützen und für eine möglichst nachhaltige Form der Behandlung sorgen.

Wie wirken die eingesetzten Medikamente?

Da Bluthochdruck auch in Europa ein so weit verbreitetes Problem ist, gibt es dementsprechend verschiedene Medikamente für die Behandlung. Zur besseren Unterscheidung werden diese dabei in unterschiedliche Gruppen aufgeteilt, die den jeweiligen Wirkstoffen zugeordnet wurden:

Beta-Blocker

Beta-Blocker blockieren die sogenannten Beta-Rezeptoren, die sich überall im Körper befinden. Von nun an haben Stresshormone einen weit geringeren Einfluss auf die Erhöhung von Herzfrequenz und Blutdruck, als dies zuvor der Fall war.

ACE-Hemmer

Medikamente wie Lisinopril und Ramipril, die in die Gruppe der ACE-Hemmer zählen, haben zunächst eine gefäßerweiternde Wirkung. Die Arterien und Venen weiten sich, wodurch das Blutvolumen nun gleichmäßiger verteilt wird und die Belastung auf das Herz sinkt. Zugleich hemmen sie die Herstellung des Hormons Angiotensin II, welches ansonsten die Fähigkeit besitzt, den Blutdruck in die Höhe zu treiben.

Diuretika

Die Diuretika wie Bendroflumethiazid regen den Stoffwechsel des Körpers und die Nieren an. Diese scheiden nun vermehrt Wasser und Salz aus, wodurch sich der Bestand leicht reduziert. Damit wird die Wirkung von anderen Blutdrucksenkern verstärkt, die dem Körper zugeführt wurden. Gefäßverengende Reize, die vom Körper ausgesendet werden, können durch diese Gruppe der Medikamente ebenfalls deutlich abgeschwächt werden.

Kalzium-Antagonisten / Kalziumkanalblocker

Der Stoff Kalzium ist in den Zellen für die Gefäßspannung verantwortlich. Wird nun ein Kalzium-Antagonisten und Kalziumkanalblocker eingenommen, gelangt von nun an deutlich weniger Kalzium in das Innere der Zellen. Durch die geringere Spannung, welche durch Medikamente wie Amlodipin erzeugt wird, verringert sich nun auch der Blutdruck erheblich.

Wie lange dauert die Behandlung?

Grundsätzlich ist Bluthochdruck nicht im klassischen Sinne heilbar. Dies bedeutet, dass alle Medikamente nur bei den Symptomen ansetzen, um so das Risiko von Folgeerkrankungen zu senken. Sollte allerdings bereits die Umstellung des Lebensstils keine signifikanten Effekte erreicht haben, so ist es auch mit der Hilfe der Medikamente nicht mehr möglich, für eine dauerhafte Entspannung der Situation zu sorgen. Werden die Präparate wieder abgesetzt, pendelt sich der Blutdruck in aller Regel auf in etwa dem gleichen Level wieder ein. Deshalb müssen die Stoffe oft das ganze Leben lang eingenommen werden. Doch auf diesem Wege lässt sich dann zumindest ein völlig beschwerdefreies Leben führen.

Wie kann ich blutdrucksenkende Medikamente bei DrMaxi bestellen?

Bei DrMaxi bieten wir Ihnen die Möglichkeit, eine Behandlung mit den verschiedenen Präparaten anzufordern. Nun stellen wir mittels einer virtuellen Sprechstunde und der Online Konsultation fest, ob wirklich ein Rezept an Sie ausgestellt werden kann. Anhand Ihrer persönlichen Angaben entscheidet nun also ein lizenzierter Arzt darüber, ob Sie die Medikamente erhalten können.

Verläuft Ihr Antrag positiv, so können wir den Versand der Medikamente direkt in die Wege leiten. Bei einer Bestellung, die werktags noch bis 17.00 Uhr erfolgt ist somit direkt der Erhalt am nächsten Werktag möglich. Der Versand selbst erfolgt dabei über unsere Hausapotheke, wodurch wir höchste Sicherheit gewährleisten können. Die Medikamente erhalten Sie dabei selbstverständlich in einer völlig neutralen Verpackung, um maximale Diskretion zu gewährleisten.

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