Akne

Mehr als die Hälfte der Jugendlichen sind hierzulande in ihrer Pubertät von Akne betroffen. Die Pickel und Mitesser treten dabei zumeist am Gesicht, hin und wieder aber auch auf Bauch und Rücken auf. In der Regel gibt es hierbei keine gesundheitlichen Risiken, doch wer darunter leidet, wird meist auch in psychischer Hinsicht einem großen Druck ausgesetzt. In der Folge dessen werden häufig vielerlei Experimente mit Hausmitteln gemacht, um die Akne zu besiegen. Doch häufig helfen diese Versuche nicht und die offensichtlich gereizte Haut bleibt weiterhin bestehen.

Bei DrMaxi haben Sie die Möglichkeit, verschiedene Medikamente zur Behandlung von Akne zu bestellen. Mit Oxytetracyclin, Minocyclin oder Diane 35 gegen Akne ist es möglich, die Regeneration der Haut weiter zu unterstützen. Wenn Sie sich bei DrMaxi für die Bestellung entscheiden, wird Ihr Antrag an einen lizenzierten Arzt weitergeleitet. In der Folge entscheidet dieser über die Ausstellung von einem Rezept. Bei einer schnellen Bezahlung haben Sie die Chance, das Medikament innerhalb von nur 24 Stunden in einer neutralen und diskreten Verpackung zu erhalten.

Minocyclin
Hersteller Meda
Minocyclin wirkt als ein Antibiotikum, welches die Bakterien bekämpft, welche für Akne ursächlich sein können. Bei einer täglichen Tablette verbessert sich das Hautbild binnen weniger Wochen sichtbar. Gleichzeitig wird die eigenständige Regeneration der Haut angeregt.
Oxytetracyclin
Hersteller Almus
Bei Oxytetracyclin handelt es sich um ein Medikament gegen Akne, welches aufgrund der antibakteriellen Wirkung helfen kann. Das Präparat wirkt besonders schonend auf Körper und Haut, wodurch nur selten Nebenwirkungen ausgelöst werden. Bekämpft werden die Bakterien, die für Akne ursächlich sein können.
Diane 35 gegen Akne
Hersteller Bayer
Frauen, die unter Akne leiden, können auch auf das Medikament Diane 35 setzen. Es wirkt auf hormoneller Basis, wodurch es gleichzeitig als Verhütungsmittel eingesetzt werden kann. Durch die Einnahme werden die Androgen-Rezeptoren blockiert, wodurch die Ausbildung von Akne stark eingeschränkt werden kann.

Definition von Akne

Nicht jeder Pickel, der in der Jugend auf dem eigenen Gesicht, Bauch oder Rücken sichtbar wird, zeugt direkt von Akne. Von dieser speziellen Krankheit sprechen Mediziner nur, wenn es zu einer starken und charakteristischen Ausbildung von Pusteln und Papeln kommt. Aufgrund der hormonellen Veränderungen, die der Körper in der Zeit der Pubertät durchläuft, tritt die Hautkrankheit in diesen Altersgruppen besonders oft auf. Allerdings können in der Praxis auch Erwachsene immer wieder davon betroffen sein.

Eine erste Abgrenzung muss zur Acne aestivalis getroffen werden. Hierbei treten Papeln oder Pusteln nur für kurze Zeit auf dem Gesicht auf. Zumeist ist zuvor eine Unverträglichkeit ein Auslöser dieser Effekte, die aber schon nach kurzer Zeit und ohne eine spezielle Form der Behandlung wieder abklingen.

Die klassische Form der Akne kann diverse Ursachen haben. Nur in Kombination mit einer richtigen Diagnose ist es möglich, am Ende die passende Therapie zu starten. Zunächst muss also eine Anamnese der gesundheitlichen Situation erfolgen, um richtig reagieren zu können.

Diese Ursachen können sich hinter der Akne verbergen:

  • Überfunktion der Talgdrüsen
  • Verhornungsstörungen
  • Besiedlung mit Bakterien
  • Entzündliche Reaktionen der Haut

In der Praxis verstärkt sich in der Pubertät die Produktion der Geschlechtshormone im Körper, die schließlich auch zur Ausbildung der sekundären und primären Geschlechtsmerkmale führt. Dadurch werden allerdings auch die Talgdrüsen zu einer vermehrten Produktion angeregt, wodurch es zu einer Verstopfung kommen kann. Die Poren verstopfen, wodurch es zur Bildung der Vorstufe von Mitessern kommen kann. Daraus entwickeln sich in der Folge Mitesser, die später auch weiter zu Pickeln führen können.

Durch die verstopften Drüsen wird die Haut nun bereits übermäßig belastet. Sie reagiert recht häufig mit einer Entzündungsreaktion, die dem Körper empfindlich zusetzen kann. Zugleich sind die entsprechenden Stellen der Haut auch bezüglich der Abwehr von Krankheitserregern geschwächt. Bakterien können sich nun leichter in den betroffenen Regionen ansiedeln und die Akne intensivieren. Dabei können auch tiefere Schichten der Haut betroffen sein, was unter Umständen zur Bildung von Narben führen kann, die auch zukünftig noch von der Akne zeugen können. Um dies zu verhindern, ist eine adäquate Behandlung des Krankheitsbildes von so großer Bedeutung.

Die Symptome der Akne

Auf den ersten Blick scheint sich kaum eine Krankheit so leicht identifizieren zu lassen, wie Akne. Doch bei den unterschiedlichen Erscheinungen auf der Haut müssen weitere feine Unterscheidungen getroffen werden. Betroffen ist in erster Linie das Gesicht, wobei sich entsprechende Symptome auch auf Brust oder Rücken zeigen können.

Leichte Akne (Acne comedonica)

Bei der leichten Form der Akne kommt es zumeist zu einer hohen Zahl an Komedonen. Hinzu kommen Mitesser mit meist rötlicher Färbung, die sich in der T-Zone über Kinn, Nase und Stirn befinden. Die Acne comedonica hinterlässt in der Regel keine Narben.

Mittelschwere Akne (Acne papulopustulosa)

Bei der mittelschweren Form der Akne treten viele Mitesser und Papeln im Gesicht auf. Hinzu kommen Bläschen der Haut, die oft sogar mit Eiter gefüllt sind. Zusätzlich kann sich die Erkrankung in der Folge auch auf Brust, Rücken und die Arme ausweiten. Bleibt eine Behandlung aus, kann es zudem zur Vernarbung der Infektionen tieferer Hautschichten kommen.

Schwere Akne (Acne conglobata)

Aufgrund des hohen Testosteronspiegels sind in erster Linie junge Männer von der schweren Akne betroffen. Sie zeichnet sich durch starke Pusteln und schmerzhafte Knoten aus, hinzu kommen oft die Symptome der Acne papulopustulosa. Eine Behandlung ist dringend erforderlich.

Die Behandlung der Akne

Bei den einfachen Formen der Akne ist es oft gar nicht notwendig, eine Behandlung in die Wege zu leiten. Stattdessen kann sich die Haut oft selbst regenerieren, gegebenenfalls können freiverkäufliche Mittel zur Unterstützung hinzugezogen werden. Handelt es sich dagegen um eine mittelschwere oder gar schwere Akne, so ist eine medizinische Behandlung dringend erforderlich. Da die Akne in dieser Form Narben hinterlassen und psychisch sehr belastend sein kann, sollte eine medizinische Behandlung möglichst zügig eingeleitet werden.

Der Arzt entscheidet nach den Symptomen, welche Medikamente zur Behandlung eingesetzt werden können. Mit Cremes, Gels und Tinkturen können die Entzündungen der Haut eingedämmt werden. Hinzu kommt die Abtötung der Bakterien, wodurch sich das Hautbild immer weiter verbessert. Äußerlich angewendete Mittel zielen zudem darauf ab, die Bildung von Talg in den Poren weiter einzudämmen. Sie müssen dafür allerdings über einen Zeitraum von mehreren Wochen täglich eingesetzt werden, um eine Besserung des Hautbilds erfahren zu können. Bei einer schweren Form der Akne ist eine rein innerliche Behandlung oft nicht mehr ausreichend. Deshalb wird mit Antibiotika auch gegen die Bakterien gearbeitet, die für die Akne verantwortlich sein können.

Medikamente wie Diane 35, Oxytetracyclin oder Minocyclin zielen allesamt auf eine innerliche Behandlung der Erkrankung ab. Bei den letzteren Präparaten handelt es sich um Antibiotika, welche spezifisch eine bestimmte Bakteriengruppe an ihrer weiteren Ausbreitung im Körper hindern. Dadurch stellt sich bereits nach kurzer Zeit eine Reduktion der Symptome ein. Die Entzündungen werden dabei von innen heraus bekämpft, um so die weitere Ausprägung der Akne zu verhindern. In der Regel werden diese Medikamente direkt in Verbindung mit äußerlichen Anwendungen verschrieben.

Bei Diane 35 handelt es sich um eine Antibabypille, bei der die Eindämmung der Akne eher als ein zufälliges Nebenprodukt entdeckt wurde. Das Medikament wirkt auf hormoneller Basis und kann aufgrund der enthaltenen Geschlechtshormone nur von Frauen angewendet werden. Diese profitieren bei korrekter Einnahme zugleich von einem sicheren Verhütungsmittel, als das Diane 35 ebenfalls bekannt ist.

Verschreibungspflichtige Medikamente zur Behandlung von Akne auf DrMaxi bestellen

Viele Medikamente, die wirksam gegen Akne eingesetzt werden können, sind in Deutschland und der EU verschreibungspflichtig. Daher können sie hier nur in Verbindung mit einem Rezept des Arztes gekauft werden. Bei DrMaxi bieten wir Ihnen die Möglichkeit, ihren Antrag auf eine Behandlung direkt an einen lizenzierten Arzt zu richten. Dies gelingt über die Online Konsultation, die Sie binnen weniger Minuten ausfüllen können. Dieser Service ist bereits im Preis der Medikamente enthalten.

Wenn Sie Ihren Antrag an einem Werktag noch bis 17.00 Uhr abschließen, können wir ihn direkt bearbeiten. Bei einer sofortigen Bezahlung haben Sie somit die Möglichkeit, die Medikamente noch innerhalb von nur 24 Stunden zu erhalten. Somit ist eine schnelle und zielgenaue Behandlung von Akne möglich.

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